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Das Labyrinth
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Aron - Das ALTE Rollenspiel Forum Foren-Übersicht -> Die Legenden Jenseits Arans
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Das Labyrinth
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Santuo
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BeitragVerfasst am: Fr Nov 11, 2011 10:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Meister Sarnalidas Meister Sarnalidas
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Sarnalidas hörte der Echse nur auf einem Ohr zu. Die Ausführungen waren durchaus interessant, erklärten dem Menschen aber rein gar nichts, da er in diesem Bereich dieser Fremden Welt und Kultur über keinerlei Grundwissen verfügte. Außerdem dachte Iquiatis nach, während er gespannt beobachtete, wie der Raum sich veränderte. Waren es seine Gedanken? Jaethur hatte stets einfache Wege zu denken. Es gab nur wenige Gefühle in seinem Körper. War das der Grund warum er kahle Landschaften aus der Welt hervorrief? Im Grunde projizierte er diese Einfachheit auf den Magier als Ganzes. Gefühle, Meinungen, Gedanken hatten sich aufgeteilt. Ethanon hatte nun diese Traumwelt um sich erschaffen. Er war die Kreativität ihres Geistes. Der Weltenweber. Architekt von Gedankenbrücken. Eine Welt die sich auf den Kopf stellte konnte nur von jemandem hervorgerufen werden, der mit seinen Gedanken an keine Schwerkraft gebunden war. Und nun wo Iquiatis dachte und mehr und mehr Aufmerksamkeit ihres Geistes auf die Lösung des Rätsels lenkte, veränderte sich auch der Raum um sie herum. Aus der Geschichte, die immer der Vergangenheit angehörte wurde Gegenwart und mit ihr kamen Gegenstände, die womöglich Iquatis interessieren mochten sobald er das Rätsel fahren ließ, doch Sarnalidas Instinkt sagte ihm dass er jedes Mal wenn er der Ablenkung nachgab zurück an den Anfang geriet. Den Gang mit den Rüstungen.
Und schon hörte er es Rumoren hinter der Tür. War sie da? Eine neue Welt. Oder war es der unendliche Gang. War er unendlich? Warum rumorte es?

Sarnalidas Aufmerksamkeit war in dem Moment zurück bei den schuppigen Lippen als er den Namen Steiner hörte. Er kannte diesen Steiner. Der andere sagte ihm nichts. Steiner. Der Herr des Hauses in dem diese Welt lag. Kamen sie dem Ausgang näher? Woher wusste er, dass es einen Ausgang gab? Wo war er überhaupt? Wer war er? Zu viel Eindrücke. Zu viele Gedanken, Gefühle. sein Herz raste. Die Geräusche hinter ihm nahmen an Lautstärke zu. Seine Schläfen pochten. Dann erhob sich eine Stimme. Es war die Ethanons, der genau zugehört hatte.

Mit einem Seufzen ließ er sich im Schneidersitz zu Boden sinken. Dann begann er eine Geschichte zu weben, wie er es noch nie zuvor getan hatte. Natürlich musste er normalerweise vor einfachem Volk und vor Kindern erzählen, die leicht zufriedenstellen zu waren. Dieses Publikum war anders.
Sar'naon eine Wüstenechse aus dem tiefen Süden vegetierte nach einem strapaziösen von Kampf dominierten und von Magie befleckten Leben in einem dunklen nassen Keller. Er wird gefoltert aus ihm unbekannten Gründen von einer Echse, die ihr Handwerk versteht und ihn übel zurichtet ohne ihn sterben zu lassen. Er verliert ein Auge, kann sich aber befreien taucht erneut bei Steiner auf. Der Echsenadelige nimmt sich seiner an und verwickelt ihn in ein teuflisches Experiment, dass ihm sein Auge und sein Leben zurückbringen soll, dass er beinahe ausgehaucht hatte. Das Experiment misslingt und Sar'naon landet in dem Körper eines Fremden. Einer gefährlichen Echse, die von jederechs gesucht wird. Ethanon führt die Geschichte weiter und weiter und webt ein Schicksal um diese fiktive Figur, von der Flucht über den Rückerhalt seines Körpers bis hin zu neuen Magischen Barrieren und den Preis den Steiner für das Leben verlangt. Ewigkeiten erzählt der Magier bis er immer leider wird und schließlich mit dem Tod der Wüstenechse endet, der ruhig, einfach und normal ist. Wie er seit jeher die Träume der Echse gefüllt hatte.
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Takana
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BeitragVerfasst am: Di Nov 22, 2011 4:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Anwesen derer von Steiner Anwesen derer von Steiner
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„Eine wunderschöne Interpretation des Stoffes,“ das Lob der großen Echse klang aufrichtig. „Schade das so ein Körpertausch nicht möglich nicht. Eine Maschine, die derartiges vermag,... Mortimer, das wäre ein Gedanke nicht?“
Der behaarte Diener in Livree hatte mit ausdruckslosem Gesicht der Geschichte gelauscht. „Irsinn. So eine Machine widerspräche allem bisher gekanntem.“
Sir Hector schüttelte seinen massigen Kopf und bleckte eine Reihe spitzer Zähne, die so eine Art Lächeln darstellen sollten. „Der arme Mortimer. Bei dem warmen Blut fehlt einfach das Vorstellungsvermögen um Neues zu erschaffen.“ Er griff mit einer Kralle in einen Haufen herein zerrte eine Maschine hervor, die ein surrendes Geräusch von sich gab. Einzelne Lichtpünktchen blinkten wahllos in dem offenen Rahmen. Eine Art flexible Metallseile zogen sich durch den Kistenrahmen der scheinbar wahllos dazu mit Zeichen, Zahnrädern, Riemen und Stangen verschiedenster Größe bestückt war. Sir Hector drückte mit der Daumenkralle zwei Messingschalter um und in die Kiste kam Leben. Zumindest in ihrer Mitte verdichtete sich ein leuchtender Kugelblitz, der sich schnell verflachte. „ So etwas wie diesen Ebenentranslokator hier zum Beispiel um Verbindungen zu anderen Realitäten zu öffnen. Antike grobe Technik, aber sie funktioniert sogar noch.“ Nachdenklich schob er nach: „Ungewöhnlich für die Epoche, zu der wir die hier angehäuften Apparaturen datiert hatten.“
Das leuchtende Feld zeigte nun einen Innenhof. Durch ein leicht geöffnetes Fenster ließen sich ein paar verängstigte Kinder sehen, die sich ängstlich vor einem Kamin zusammendrückten. Am Fenster stand ein grimmig dreinblickender Mann, der sich auf eine Krücke stütze und argwöhnisch hinaus spähte. So als wollte er die Betrachter der Kiste näher erkennen.
In diesem Moment schwang krachend die Tür auf. Der Türflügel knallte gegen die leuchtende Maschine, die daraufhin geräuschvoll auseinanderbrach und das leuchtende Feld, das die Stadtszene zeigte in sich zusammenfiel. Mit der Tür stürmte ein Mann in den Raum, der dem gerade gezeigten verblüffend ähnlich sah.



„Mist, die ist hin,“ fluchte Sir Hector.
„Gute Güte...“ fluchte Mortimer.
„Steiner bist Du h...“ fluchte der Neuankömmling, dem es aber schnell die Sprache verschlug, als er sich einem übermannsgroßen Saurier, einen großen Affen und einem Mann in Kutte gegenüber sah.
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Santuo
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BeitragVerfasst am: Di Nov 29, 2011 2:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Meister Sarnalidas Meister Sarnalidas
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Mit vor Erstaunen weit aufgerissenen Augen starrte Iquiatis auf die Maschine. Sie war des Rätsels Lösung. Der Ausweg aus diesem Spiel. Mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht. streckte er die Hand nach ihr aus, dann wurde die Tür aufgestoßen und mit einem lauten Krach erlosch das Licht des Gegenstands. Vielleicht war es doch nicht der gesuchte Ausgang. Iquiatis seufzte und lehnte sich zurück um den Neuankömmling zu betrachten. Er könnte das Spiel hier und jetzt beenden aber sein Spaß an Rätseln hinderte ihn daran.

Der Neue schien böse auf jemanden zu sein. Doch seine Wut schlug rasch um in etwas, dass man als Entsetzen bezeichnen könnte. Auch er erwähnte Steiner.
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NSC
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BeitragVerfasst am: So Dez 18, 2011 11:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Horus Nimboldson Horus Nimboldson
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Horus wollte zunächst zu einem seiner vielen Wurfmesser greifen, die überall an seinem Körper versteckt waren. Doch sein wacher Verstand gewann über seine in den Strassen erlangten Überlebensreflexe. Die Kreaturen wirkten bedrohlich, aber die Stimmung in diesem mit Gerümpel voll gestelltem Raum war nicht unbedingt angespannt. Seine Instinkte, die ihn in jeder Situation nach seinen besten Vorteil suchten, ließen die Hand von den verborgenen Messern. Wer oder was ist das hier? Die ganze Szenerie war zu bizarr, so dass selbst er überrumpelt war. Sonst hatte sich Horus Nimboldson immer viel auf seine schnelle Auffassungsgabe eingebildet, die ihm im harten Leben der Strasse das Überleben gesichert hatte.
„Was sind das für Gestalten?“ fragte er Sarnalidas. Immerhin ein Menschliches Gesicht, mit dem er etwas anfangen konnte.

„Noch ein Männchen?“ fragte Sir Hector Sarnalidas. „Aus deinem Rudel?“ - „Immerhin kann er auch sprechen. Faszinierend.“ fügte er noch halblaut zu. Dann richtete er sich auf und blickte den Neuankömmling an. „Du hast es kaputt gemacht.“ stellte er mit Bedauern und nüchtern fest. Nun ‘Bedauernd’ und ‘Nüchtern’ wären Worte, mit denen Seinesgleichen die Miene von Sir Hector beschrieben hätte. Auf Menschensöhne mochte eine über drei Schritt große Echse, die sich aufrichtete und jemanden mit funkelnden Augen musterte eine andere Wirkung erziehlen.
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Santuo
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BeitragVerfasst am: Di Dez 20, 2011 4:10 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Meister Sarnalidas Meister Sarnalidas
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"Guten Tag mein Herr" lächelte Sarnalidas. "Es scheint mir als wären diese Gestalten wie ihr sie nennt die Bewohner dieser Welt, in die wir, also ich und wohl nach eurem Gesichtsausdruck zu urteilen auch ihr versehentlich hineingeraten sind." Dann wandte sich der Magier an Sir Hector ohne den Blick von Horus zu nehmen und berichtigte ihn. "Ein Männchen ja wobei wir in unserer Welt für unsere Rasse die Ausdrücke Männchen und Weibchen nicht nutzen. Ebenso leben wir nicht in Rudeln, mein Herr. Und bis auf diejenigen die eine bestimmte Krankheit vom Schicksal zugewiesen bekommen haben spricht auch jeder Mensch in unserer Welt."
Jetzt erst drehte sich Sarnalidas zu der Echse um und erschrak. Der Blick des riesigen Tieres sagte nichts gutes aus.
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Takana
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 19, 2012 11:02 am    Titel: Antworten mit Zitat

Anwesen derer von Steiner Anwesen derer von Steiner
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Horus Nimboldson schaute immer noch argwöhnisch und kampfbereit von einem zum anderen. „Was ist das hier für ein Spiel na? Redet! Aber...“ Plötzlich sah es so aus, als würde er von hinten durch ein Faustgroßes Loch in der Wand gezogen. Kurz sah man noch sein aufgedunsenes, erschrockenes Gesicht, dann war auch das mit einem Schmatzen verschwunden.

Ein Rasseln in der Tasche neben Mortimer lenkte die Aufmerksamkeit um.
„Gute Güte, schon so spät. Mortimer, wie leicht man sich in der Zeit verbummeln kann.“ Sir Hector stand auf, was noch einmal die beeindruckende Größe der Echse unterstrich. „Eil dich beim Packen Mortimer, wir müssen das Tor zeitig erreichen.“ Damit wandte er sich nochmal den Magier zu. „Mein lieber . Es war eine Interessante Ehrfahrung mit ihnen zu sprechen. Wir müssen das bei Gelegenheit wiederholen.“ Er kramte in einer seiner Jackettaschen, was bei seiner Statur etwas bizarr und ungelenk aussah. „Wo hab ich es?... Ah da.“ Er holte einen ungefähr Fußlangen groben Schlüssel aus Marmor hervor, in dem viele kleine und verschlungene Symbole eingraviert waren. „Es sind Hyroglyphen der gleichen Art wie an der simulierten Tür dort drüben. Sehr kunstvoll, aber ich bezweifel, dass sie wirklich Worte mit einem Sinn darstellen. Vor allem da die dargestellte Tür und Schlüssel keinerlei Mechanik aufzeigen. Wohl wieder nur eines dieser Kultgestände. Ich biete es Euch als Andenken an unsere Begegnung an.“ Er drückte Sarnalidas den Mamorschlüssel in die Hand und wandte sich dem nächsten Gang zu. „Mortimer! Die Tasche.“ Der livrierte Affe wuchtete sich die große Tasche auf die Schulter, nickte Sarnalidas distinguiert zu und folgte dann seinem Herrn. Man konnte noch eine Weile das Gespräch der beiden Entdecker durch die Gänge hallen hören, als es mit einem Knistern abrupt abbrach.

Mit dem Verschwinden von Sir Hector und Mortimer, konnte Sarnalidas auch wieder die Magie um sich spüren, die sie vorher verdrängt hatten. Das Mamor von dem die beiden sprachen würde jeztt auch wieder funktionieren und sich mit dem Schlüssel ins Westviertel der Stadt Aron öffnen. Genauer zu ein paar alten gemiedenen Ruinen die früher vor einigen Jahrhunderten zu dem alten Asyl der Stadt gehörten. Das war der Ort an dem der alte Ahnherr von Steiner schlussendlich unliebsame Personen wissen wollte, nachdem sie in den Wirren seines Labyrinthes ihren Geist kräftig in der Mangel hatten.
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Santuo
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BeitragVerfasst am: Sa Mai 19, 2012 7:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Meister Sarnalidas Meister Sarnalidas
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Meister Sarnalidas sah in die vor Schreck weit aufgerissenen Augen des Menschen. Vom einen Augenblick zum nächsten waren sie weg. Eingesogen von einem kleinen Loch, Arme und Beine hinter sich herziehend. Verwundert beoobachtete Sarnalidas wie sich das Loch schloss. die Wand dahinter sah aus, als würde sie seit tausenden von äjahren unverändert so dastehen. Der Magier kratzte sich am Kopf und wendete sich an die beiden Märchengestalten, die aber ebenfalls im aufbruch waren und scheinbar von der ganzen Situation nichts mitbekommen hatten. Er wollte etwas sagen aber er wollte den Sprachfluss der Echse nicht unterbrechen. Dann aufeinmal fand er sich mit einem schweren Schlüssel in der Hand alleine wieder während die letzten Leisen Gesprächsfetzen der beiden an sein Ohr drangen. Es knisterte und Sarnalidas schreckte aus seiner Verwunderung auf.
"Auf Wiedersehen!" murmelte er, doch es war zu spät.

Langsam drehte er sich zu dem Tor um und trat darauf zu. Sein Stab fest umschlossen suchte er nach dem Loch in den der Schlüssel passte. Es gab keines. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Er schloss die Augen und tastete das Gerät ab. Dort auf der Rückseite war etwas. Blind fummelte er den Schlussel hinein. Kein Geräusch wieß darauf hin, dass es funktioniert hatte aber der Geruch von schwellender Glut drang in seine Nase. Dann begann es zu Knistern. Mit einem lauten Knacken öffnete sich vor dem Magier, der einen Schritt zurückgetreten war ein ähnliches Loch, duch das der Mensch verschwunden war. Dann zog eine gewaltige Kraft ihn nach vorne. Sarnalidas erwartete eine Art Tunnel, doch stattdessen wurde es schwarz um ihn herum. Er realisierte einen modrigen Geruch, ehe das Knistern aufhörte und er mit dem Kopf voran auf harten Stein knallte. Wäre es nicht bereits alles Schwarz um ihn herum gewesen, spätestens jetzt wäre es soweit gewesen.

Der Magier erwachte mit einem mächtigen Kopfschmerz. Seine Stirn drohte zu explodieren. Was war passiert?
Wer hat mir das angetan?...Das Tor...Schwachsinn stirb verdammter Dämon...Wer im Orknest sitzt sollte sich nicht im Wasser baden... Anragor schüttelte den Kopf und die Stimmen verstummten. Was war hier los? Langsam richtete er sich auf und schrabte mit seinem Arm an feuchtem Stein entlang. Der modrige Geruch setzte sich in seiner Nase fest. Mit den Händen ertastete Sarnalidas die Wand und den Boden. Moos und glitschige Pflanzen wuchsen in den Ritzen großer Steine und Platten. Seine weit aufgerissenen Augen erkannten davon nichts. Ein Sinn, der seine anderen beeinträchtigte. Ancragor schloss seine Lider und atmete tief ein. Jetzt wo sich sein Gehirn nicht mehr um seine Augen kümmerten nahm er Geräusche stärker wahr. Es gab keine bis auf seinen eigenen flachen Atem. Der Magier spürte einen Kloß in seinem Hals. Was war das? Wurde er etwa krank? Er räusperte sich.
Das muss an diesem verdammten Zug liegen....Ich krank? Das ich nicht lache...Jeder wird mal krank...Ich nicht...
"Ja ist ja gut!" rief Ancragor und wieder verstummten die Stimmen. Kalter Wind zog an ihm vorbei. Er musste irgendwo herkommen. Langsam tastete sich der Magier vorran...
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Mizara
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BeitragVerfasst am: Do Feb 12, 2015 7:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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