Aron - Das ALTE Rollenspiel Forum
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Die Kanalisation
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Aron - Das ALTE Rollenspiel Forum Foren-Übersicht -> Ruinen (der alte Westteil)
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Die Kanalisation
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Kator Riwagar
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 02, 2009 8:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kator Rigwar Kator Rigwar
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Kator sah seinen Gegner auf sich zu kommen. Er hatte damals gelernt, gegen Feinde mit längeren Waffen zu bestehen, aber das führte hauptsächlich dazu, dass er wusste, dass es ziemlich schwer war, einen solchen Kampf für sich zu entscheiden. Zu dem wollte Kotor seinen Gegner möglichst nicht umbringen.
Einen weiteren Ruf sparte der Halbelf sich, stattdessen lief er in etwa dem selben Tempo, wie sein Kontrahent, diesem Endgegen. Als die Entfernung zwischen ihnen auf einige Schritte zusammengeschrumpft war, machte Kator zwei große Schritte zur linken Seite des Gegners und täuschte einen Sprung in diese Richtung an, dann sprang er aber nach rechts und stach mit seinem Dolch nach dem Oberschenkel des Verbrechers.
Der Schwung, trug ihn gleich weiter. So nahm sich Kator zwar die Chance eines weiteren Angriffs vorerst, hoffte aber, dass er sich so auch aus der Reichweite des Schwertes beförderte.
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NSC
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BeitragVerfasst am: Di Okt 13, 2009 7:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stadtwache Stadtwache
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Gemächlich schlenderten die beiden Stadtwachen die Straßen entlang. Es war ihre Aufgabe auch die entlegensten Winkel zu kontrollieren doch bisher waren sie noch auf nichts ungewöhnliches gestoßen und so beließen sie es dabei einfach nur am hierhin und dorthin zu blicken. Doch den Kampflärm der zu ihnen drang, konnten die einfach nicht ignorieren.

Mit gezogenen Schwertern näherten sie sich den beiden Gestalten. Von der einen konnten sie nur den Rücken sehen aber die andere schien so zersaut und mitgenommen, dass sich ihnen ein Verdacht aufdrängte. ,,Ich hab von einem Ausbruch im Schulderturm gehört.“ raunte der eine seinem Kameraden zu. ,,Das gibt bestimmt eine gute Belohnung wenn wir den Kerl verhaften.“ die beiden grinsten sich verschwörerisch an und näherten sich dem Geschehen. ,,He, Kleiner!“ rief einer von ihnen der Gestalt zu die offenbar gegen den Flüchtigen kämpfte. ,,Verschwinde hier und lass mal die Richtigen für so eine Sache ran.“ Ohne darauf zu achten, dass die beiden eben noch mit Schwertern aufeinander losgegangen waren packte der Mann Kator an der Schulter und schob diesen zurück, sodass er wohl seine Klinge hätte einsetzen müssen um den Mann zum zurückweichen zu bringen. In dem schmalen Gang verstellten die beiden Körper ihm nun den Weg, sodass der Kampf für ihn verdeckt war. Und die beiden Männer schienen ihn nicht mehr teilhaben lassen zu wollen.
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Kator Riwagar
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BeitragVerfasst am: Di Okt 13, 2009 11:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kator Rigwar Kator Rigwar
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Zuerst wollte Kator ausbegehren, doch zum Glück war der Kampf noch nicht voll im Gange gewesen, sodass er noch einen reativ kühlen Kopf hatte und sich daher anders entschied: Sollten doch die beiden Kerle hier die Drecksareit machen. Er konnte jetzt zu Feldwebel Telan gehen und ihm erklären, dass er den Entflohenen aufgespürt hatte und das er diesen zwei Wachen den Auftrag gtegeben hatte ihn abzuführen.
Darüber das die beiden unterliegen konnten maxhte sich Kator keine Sorgen. Erstmal waren sie zwei und zum zweiten dürfte es ja nun nicht so schwer sein. Ihre Schwerter waren auf jeden Fall nicht zu kurz im Gegensatz zu Kators Dolch.

"Ich bin Kator Rigwar, ebenfalls von der Stadtwache. Es handelt sich um den entflohenen Verräter führt ihn ab."

sagte Kator zu den Wachmännern und erst dann fiel ihm auf, dass er ziemlich befehlend gesprochen hatte. Um sich nichts anhören zu müssen trollte der Halbelf sich.
Kator war froh, diesen Auftrag beendet zu haben. Nun wollte er nur noch Bericht erstatten und sich danach samt Kleidung in einen Bottich voller Wasser legen um diesen Kloakengestank wieder loszuwerden.
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Beowulf
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BeitragVerfasst am: Do Okt 22, 2009 3:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Gardan Gardan
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Gardan fluchte, als er die beiden Wachen auf sich zukommen sah. Seine Chancen auf Flucht, die ohnehin schon nicht gut ausgesehen hatten,waren gerade noch einmal halbiert worden. Er spürte wie Panik in ihm aufstieg, auch wenn er sich alle Mühe gab, diese zu verbergen. Langsam und auf jeden seiner Schritte achtend wich er zur Wand zurück. Seine Blicker wanderten verzweifelt nach einem Ausweg durch alle Winkel der Gasse, denn er wusste, dass er die Mauer hinter sich nicht ohne Hilfe überqueren konnte. Die Hoffnung war schon fast aus ihm gewichen und seine Füße berührten das Ende der Gasse hinter sich, während die Wachen immer näher auf ihn zu kamen, als er ein Stückchen rechts von sich eine mit einer Lederhaut verhangenes Fenster des angegrenzenden Hauses wahrnahm. Es war auf den ersten Blick nicht zu entdecken, da sich das gegerbte Leder nicht sonderlich von der braunen Holzwand abhob aber trotzdem war es da. Gardan überlegte kurz, dann hob er aufeinmal den Arm und deutete hinter die Wachen, während er eine schreckverzerrte Miene aufsetzte und rief: "Ah ein Monster!"
Dann ohne eine Reaktion abzuwarten aber in der Hoffnung die Wachen abgelenkt zu haben hechtete er auf das Fenster zu und sprang kopfüber hindurch.
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NSC
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BeitragVerfasst am: So Okt 25, 2009 6:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Stadtwache Stadtwache
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Der plötzliche Schreck saß tief bei den beiden Wachen und als sie wieder auf die Stelle starrten an der der Entflohene gestanden hatte war dieser verschwunden. Die beiden wechselten einen Blick. Wie konnte das passieren? Sie hatten nur einen Moment weg gesehen so schnell konnte der Kerl gar nicht laufen. Es war schon beschämend auf so einen Trick herein gefallen zu sein und die Männer eilten die Gasse entlang um vielleicht noch eine Spur finden zu können. ,,Der kann doch nicht einfach verschwunden sein.“ sagte der eine mürrisch und zugleich schwang auch etwas Unbehagen in seiner Stimmte mit. Immerhin hatten sie den Kerl in einer sicheren Situation verhaften sollen.

,,Lass uns Verstärkung holen. Weit kann er nicht sein.“ fügte er hinzu und eilig gingen sie davon.
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Takana
Weltenwächter
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 21, 2010 11:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Taur Taur
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Das Regenwasser der Nacht und des Morgens rauschte durch die alten Gemäuer der Kanalisation. Das Wasser war nicht so schmutzig wie sonst, viel Dreck hatte der Regenguss auf seinem Weg in die Sickergruben mitgenommen. Aber etwas stimmte nicht. Taur brauchte eine Weile bis er es bewusst bemerkte. Das Rattenrudel, welches normalerweise sein Revier hier hatte war nicht auszumachen. Und dann brach es über ihn herein wie ein Schlag. Obwohl das Wasser nicht so ölig braun wie sonst war, fühlten sich die Gänge so schmutzig an, wie er es noch nie erlebt hatte. Es schauderte ihn, Angst und eine leichte Panik begann von ihm Besitz zu ergreifen. Hektisch kämpfte er gegen die Wassermassen an und beeilte sich zu den Gängen unter dem Haus der Heilerin im Ostviertel zu kommen.
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Winterhauch
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 23, 2010 12:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lysira Arrin Lysira Arrin
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Lysira verlangsamte ihre Schritte und fragte dann Marissa:" Wo sind denn jetzt diese Luken? Ich finde das hier unheimlich." sie sah sich um und ihre Sinne arbeiten wie auf Hochtueren. Dann unterdrückte sie das Gähnbedürfnis und stellte das beobachten ihrer Umgebung ein, man konnte sowieso nichts deutliches erkennen. Mickrige Kerze.... Das Wasser das neben ihr herfloß sah wenigstens noch sauber aus. Irgendwie war der Ort beunruhigend und es fühlte sich an als wären sie in schrecklicher Gefahr. Sie sah sich nach Marissa um und fröstelte leicht. Sie hasste es wenn sie die Gefahr nicht ausmachen konnte.
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Selene El’Thrigo
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 2:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Selene El’Thrigo Selene El’Thrigo
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Selene schloss einen Moment die Augen als die Elfe zu reden Anfing, sie hatte sich gerade so schön an die Stille gewöhnt. Woher soll ich denn wissen wo die verdammten Luken sind? Ich wohn hier doch nicht!, schnaubte sie in Gedanken und funkelte einen Moment die Elfe an.

Es war nicht schwer zu erkennen wie unwohl sich Lysira fühlte und in Selene kam der Drang auf, unruhe zu stiften. Vielleicht lag es daran das sie gesellschaft nicht gewöhnt war oder nicht mochte, vielleicht lag es auch daran das sie hier unten in einer stinkenden Kanalisation war, es könnte aber auch sein das sie einfach böse war.

So hielt sie inne und wurde bleich, trat neben die Elfe und sah sich fast hektisch um. "Kommt Ihr euch auch so beobachtet vor? Irgendwie ist es hier so unheimlich.", sagte sie leise und ließ ihre Stimme leicht zittern. "Was war das? Habt Ihr das gehört?", fragte sie so leise das ihre Stimme am ende fast wegbrach. "Ich bin doch ebenso neu in der Stadt.. das ist der Westteil, wer weiß was sich hier für dinge rumtreiben. Vielleicht haben uns die Kinder irgendetwas zum Abendessen vorgeworfen!"
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Winterhauch
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 25, 2010 7:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lysira Arrin Lysira Arrin
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Lysira bekam eine Gänsehaut als Marissa begann ängstlich zu fragen ob sie das gehört hätte und fragte ob sie sich auch so schrecklich beobachtet vorkam. Ihre Hände verkrampften sich und sie hatte Sorge das sie vielleicht einen Herzinfarkt bekommen könnte. Es war dunkel und sie war mit irgendeiner Fremden, von der sie nur den Namen wusste, in der Kanalisation unter einem Stadtteil der, der alte Westteil genannt wurde und aus alten Häusern und Ruinen bestand. Sie konnte das Zittern nicht verbergen und nun war der Grund nicht mehr Kälte und Erschöpfung. Der heutige Tag war mit viel Stress verbunden gewesen und nun befand sie sich tief unter der Erde in einer Stadt von der sie nichts wusste und auch nicht mit den Stadtteilen vertraut war. Sie kam sich vor als gehöre sie nicht hierher und sie wusste nicht ob dieses Gefühl die Kanalisation betraf oder Aron im allgemeinen.

Vorsichtig sah sie sich um und hörte das ständige Glucksen von Wasser in der Nähe. Da zuckte sie zusammen und innerlich jubelte etwas in ihr. Ein Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab, das aber sofort wieder erstarb als sie sah das es wahrscheinlich dumm ausgesehen haben musste. Sie beruhigte sich damit das Marissa es wegen der Dunkelheit und der Tatsache das sie sich hinter ihr befand, es gesehen haben konnte. Sie beschleunigte ihre Schritte und sah hinauf zu der Luke die anscheinend offen war und spürte einen kalten Luftzug von dort. Sie sah hinauf und wieder formte sich ein anbahnendes Lächeln doch sie unterdrückte es gekonnt. Ohne sich umzudrehen griff sie nach den ersten Sprossen und zog sie hoch, als sie auf der letzten von oben stand und ihr Griff die eisernen, kalten Sprossen umklammerte sah sie hinab zu Marissa. Durch die Kerze in ihrer Hand musste sie sich mit ihrer linken festhalten und auf Dauer wirkte es mit der Müdigkeit schmerzhaft für ihren belasteten Arm.

„Kommen Sie!“ rief Lysira und zog sich endlich ganz hoch. Sie spürte die frische Abendluft auf ihrer Haut und es kribbelte leicht. Dann pustete sie die Kerze aus und stellte sie ab. Dann sah sie hinunter durch die Luke und versuchte wenigstens schemenhaft was zu erkennen.

----> die alten Ruinen
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Selene El’Thrigo
Abenteurer
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 27, 2010 1:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Selene El’Thrigo Selene El’Thrigo
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Selene sah mit freude zu wie die Elfe immer unsicherer wurde. Sie verstand die Leute und ihre Furcht vor der dunkelheit nicht wirklich, schließlich war es manchmal besser, das man eben nicht sah was im dunkeln passierte.

Aber die Furcht war nur kurz und sie spürte wie sich ihr Gegenüber entspannte. Sie lief vor und gleich darauf sah Selene auch was sie so verzückte. Eine der Luken war direkt über ihnen. Sie musste Lysira einen gewissen respekt zollen, dafür das sie so schnell da oben war und noch dazu die Luke allein hochdrückte. Sie würde sich die Elfe merken, nicht jeder war so geschickt bei der Wache.

Schnell kam sie ihr nach, war schneller aus dem stinkenden Loch draußen als man blinzeln konnte und sog erstmal die frische Luft ein.

--> Alte Ruinen
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Mizara
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BeitragVerfasst am: Do Feb 12, 2015 9:02 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was weiter in der Kanalisation geschieht, könnt ihr hier im neuen Forum nachlesen.
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