Aron - Das ALTE Rollenspiel Forum
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Socke
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BeitragVerfasst am: Di Sep 27, 2011 9:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Rothen Akkari Rothen Akkari
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Rothen merkte wie ihr etwas Angst machte und verzog nachdenklich die Miene.
"In Ordnung. Hol dein Kräuterbuch und ich begeleite dich. Ich will mich nicht langweilen. Wenn du hilfe brauchst..." und plötzlich hält die junge Dame ihr etwas unter die Nase. Er tippt "Estragon" und redet dann weiter

"brauchst du mich nur nur fragen. Wie ist eigentlich dein Name? Und nenn mich nicht immer Herr. Sondern Rothen."
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Alitheia
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 28, 2011 8:54 am    Titel: Antworten mit Zitat

Alitheia Alitheia
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"Estragon?! Hm..noch nie gehört"
Hatte sie wirklich noch nie, denn Küchenkräuter waren für sie eher uninteressant, da sie eh nie das Geld hatte sich etwas zu kochen. Das Geld reichte meist nur für Rohkost. Hin und wieder bekam sie auch Fleischreste aus den Abfällen der wohlhabenden. Vielleicht wusste sie wie Estragon schmeckte und es kam ihr nicht in den Sinn.

Alitheia schaute sich in dem Schein des Stabes nach ihrem Buch um.
Rothen heißt er also. Gesehen habe ich ihn hier noch nie in Aron. Ach herrje...ich hab mich noch nicht vorgestellt

"Entschuldigt Herr Rothen, dass ich so unhöflich war. Ich bin Alitheia Buchanan. Und wahrscheinlich unwürdig überhaupt in eurer Nähe zu sein. Aber ich muss wissen welche Kräuter das sind. Vielleicht kann ich dadurch reich werden und endlich meine Ausbildung zur Heilerin finanzieren. Das ist ein Kindheitstraum von mir, müsst ihr wissen und ich habe es meinem Vater auf dem Sterbebett versprochen...."
Sie merkte nicht, dass sie im Grunde Rothen gerade beinah ihre gesamte Lebensgeschichte erzählte. Dabei Schritt sie gemütlich in Richtung Pflanzenabteilung und durchsuchte mit ihren wachen Augen die Regale.
Unaufhörlich plapperte sie weiter. So war sie eben. Hatte sie erstmal ihre scheu verloren, redete sie ununterbrochen oder stellte so lange Fragen, bis ihr gegenüber resignierte oder völlig genervt die Flucht ergriff.
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Socke
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BeitragVerfasst am: Mi Sep 28, 2011 9:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Rothen Akkari Rothen Akkari
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Er ließ das Buch in eine Innentasche seines Umhang fallen und guckte Alitheia dabei an, wie sie sich um guckte.
„Du brauchst dich nicht immer zu entschuldigen. Du bist auch nur ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten, den man wahrscheinlich übel mitgespielt hat. „ gab Rothen seinen Senf dazu um den ständigen Redeschwall nicht monoton ertragen zu müssen.

Aber irgendwie genoss er es, diese Unterhaltung zu führen. Er genoss insgesamt jede Art von Unterhaltungen. Er freute sich das er einen netten Gesprächspartner gefunden hat. Der kein Gelehrter ist. Sie wirkte irgendwie ganz aufgeweckt und liebenswürdig. Mal sehen, was sie aus dieser Begegnung entwickelt. Er hoffte irgendwie eine dauerhafte Freundschaft zu erreichen.

Eine Heilerin, die sich das Studium nicht leisten kann. Das ist sehr traurig. Ich hoffe ich kann ihr wenigstens ein bisschen helfen, dachte sich Rothen.
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Alitheia
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BeitragVerfasst am: Do Sep 29, 2011 11:04 am    Titel: Antworten mit Zitat

Alitheia Alitheia
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Sowie Alitheia merkte, dass sie zu viel geplappert hatte wurde sie erneut rot im Gesicht. Erst als Rothen sich zu Wort gemeldet hatte blieb sie zunächst ruhig. Nach Minuten des Schweigens fand sie endlich eine Pergamentrolle in der auch Blätter von Kräutern beschrieben waren.
"Oh seht nur Herr Rothen...ihr hattet Recht Estragon war es!" Dann fiel ihr wieder ein, was sie eigentlich gesagt hatte und klatschte sich mit der Hand auf die Stirn.
"Also ich...wollte sagen das ihr Recht hattet...tut mir leid ich....kenne sonst kaum Menschen die nicht sehen können." Dann kam wieder ein wenig Misstrauen in ihr auf. Er hatte noch bevor sie sich zu Wort gemeldet hatte, gewusst, das vor ihm ein weibliches Wesen stand.
Alitheia kniff die Augen ein wenig zusammen.
"Ihr...könnt doch nichts sehen oder? Wie konntet ihr denn dann wissen das eine Frau vor euch steht? Seid ihr nur Halbblind? Habt ihr das schon von Geburt an? Wie habt ihr gelernt euch so gut zurecht zu finden?...."
Sie geriet in einen Schwall aus fragen, ohne eine Antwort wirklich abzuwarten. Sie hatte noch nie so eng bei einem Magier gestanden, geschweige mit einem geredet. Meist waren diese Art von Leuten viel zu hochnäsig und Arrogant der unteren Schicht gegenüber. Rothen konnte ja nicht wissen, welchen Stand sie hatte....obwohl sie ihm schon einiges ihrer Lebensgeschichte erzählt hatte. Aber vielleicht konnte er es sich auch denken. Sie schätzte das er genau um die Gegebenheiten von Aron bescheid wusste.
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Socke
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BeitragVerfasst am: Do Sep 29, 2011 4:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Rothen Akkari Rothen Akkari
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­Rothen begleitete ­Alitheia weiter durch die Gänge und hörte ihr aufmerksam zu. Das Leuchten seines Stabes nahm ab und die Erde, die um seinen Stab zirkulierte, floss wie eine Flüssigkeit in seine linke Tasche, die sich daraufhin ausbeulte.

Rothen unterbrach ihren Redeschwall um ihre Frage zu beantworten und gab preis:
"Ich bin vollkommen blind. Aber die anderen Sinne gleichen meine Schwäche aus. So auch mein Sinn für die Erspürung magischer Auren.So kann ich schemenhaft erkennen, wie die Personen aussehen, die sich in meiner Nähe befinden.
Also Estragon. Dabei habe ich nur geraten, denn eigentlich habe ich kein Fachwissen über Kräuterkunde. Aber vergiss dein Versprechen nicht."

Alitheia war ihm ganz sympathisch, obwohl sie ziemlich viel redete. Das störte ihn aber nicht. Dass sie ein Bettlersmädchen ist oder Ähnliches, fiel ihm an ihrer verdreckten Kleidung auf und das sie kein Geld besitzt, um die Bücher auszuleihen, bekräftigte sein Verdacht.Nichtsdestotrotz mochte er die Unterhaltungen mit ihr, die eine nette Abwechselung zu seinem normalen Arbeitstag darstellten. Rothen machte der Ständeunterschied nichts aus, denn er hasste die elitäre Art von manchen Magiern und Gelehrten.
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Alitheia
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 01, 2011 7:15 am    Titel: Antworten mit Zitat

Alitheia Alitheia
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Mit Auren konnte er also sehen wie jemand aussah. Das wunderte sie doch sehr. Vor allem aber wusste sie nicht was eine magische Aura ist.

"Herr Rothen? Wie sieht so eine magische Auira denn aus? Kann sie auch sehen, dass ich rote Haare und Sommersprossen habe??
Sie konnte es sich wirklich nur schwer Vorstellen. Alitheia war völlig von ihren Kräutern abgelenkt. Sie bemerkte nicht einmal, wie ein Mitarbeiter der Bibliothek auf sie aufmerksam wurde.
Die Aufsicht blaffte Alitheia an, dass sie gefälligst die Pergamente mit ihrem schmutzigen Fingern nicht besudeln solle und was sie hier überhaupt zu suchen hätte.

Alitheia standen die Tränen schon in den Augen. Der Mann würde sicher die Wachen rufen, wenn sie keine passende Antwort geben könnte.
" Ich....ich....ich wollte nur....." hilfesuchend schaute sie zu Rothen auf. Er war wie viele andere acuh ein Stück größer als sie.
Die Aufsicht musterte Rothen ebenso skeptisch wie er Alitheia betrachtet hatte, sagte zu ihm jedoch nichts.
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Socke
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 01, 2011 7:30 am    Titel: Antworten mit Zitat

Rothen Akkari Rothen Akkari
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Rothen guckte den Mann an und war einen kurzen Augenblick verwundert. Warum habe ich ihn nicht bemerkt? War ich so abgelenkt von Alitheia?,fragte er sich und fing dann schnell zu improvisieren.
Und sagte mit einem ruhigen Tonfall

"Ich habe mich bereits, dem Fall angenommen. Ich hatte jedoch gedacht, das ich ihr das System der Bücherrei erkläre, damit sie in Zukunft, diesen Ort nicht mehr besucht."

Er hoffte das es Alitheia nicht zu damit verletzte. Er mochte Gelehrte nicht ausstehen.
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Alitheia
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 03, 2011 6:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Alitheia Alitheia
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Alitheia starrte Rothen misstrauisch an. Welchem Fall nahm er sich an? War er etwa in diensten der Wache?
Sie machte einen Schritt von ihm weg.
Der Mann schaute nun ebenfalls verwundert, weil sich Alitheia so verhielt.
"Ist das so du Drecksspatz?" Er wollte sich vergewissern.

Jetzt richtete sie ihren Blick auf den Mann und nickte eifrig. Allerdings schien dieser nicht sonderlich überzeugt zu sein. Er wandte sich an Rothen.
"Ihr solltet eurer Schülerin beibringen wie man sich zu waschen hat und ihr vermutlich auch mal ein paar neue Kleider gönnen. IHr mögt zwar blind sein, aber dass sie wie ein Güllefass stinkt solltet selbst ihr riechen."
Alitheia stieg die Zornesröte ins Gesicht. So schlimm stank sie nun auch nicht. Vorsichtshalber hob sie ihren rechten Arm um eine kostprobe zu nehmen. Nein das war völlig in Ordnung. Sie hatte schonmal schlimmer gerochen. Sie sollte also Rothens Schülerin sein, na schön dann würde sie das Spiel eben mitspielen. Sollte sich herausstellen, dass Rothen nicht so nett war wie er schien, konnte sie, sobald sie draußen auf der Straße waren, einfach in den Schatten oder der Menge entschwinden.
"Ist das alles Meister?....Können wir wieder gehen?" sagte sie gespielt zaghaft mit einem unschuldigen Ausdruck im Gesicht.

Das allein genügte dem Mann. Mit einem selbstgefälligen schnauben meinte er:"Das nächste mal solltet ihr sie in ein Badehaus stecken, bevor ihr gedenkt hier einzutreten."
Sowie der Mann sich ihnen abwandte streckte Alitheia ihm die Zunge raus.
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BeitragVerfasst am: Di Okt 04, 2011 12:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Rothen Akkari Rothen Akkari
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"Ja wir können jetzt gehen." sagte er und schwieg eine weile, bis der Mann weit entfernt war, um sie nicht mehr zu hören. Er führte dann die Konversation fort:
"Ich hoffe er war nicht zu rau zu dir. Es tut mir leid, aber ich muss dir leider sagen, dass sich die meisten so benehmen. " er fügte in Gedanken hinzu, dass liegt wohl daran, dass man sich durch seinen Reichtum blenden lässt und die inneren Werte vergisst.
Nun fing er an sich um Alitheia weiter zu sorgen: "Hast du alles herausgefunden? "

Er fühlte sich schlecht, dass er die Diskriminierung von Alitheia akzeptiert hat und mitgespielt hat und ihm nicht widersprochen hat. Nun gut Alitheia war noch immer dreckig und sie brauchte offensichtlich Hilfe. Aber sie ansprechen darauf konnte er sie auch nicht fragen, denn sie würde es ablehnen, das Rothen ihm hilft.

Er sah Altiheia schuldbewusst an und danach auf den Boden. Er stieß seinen Stab auf den Boden und der Dreck, der aus Erde bestand, löste sie von ihrer Haut und von ihrer Kleidung, wie Schuppen, segelten sie langsam zu Boden und fließen dann zu Rothen. Sein Stab erleuchtet dann wieder kurz in einem hellen Blau und die Erde verschwand in einer seiner Taschen.
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Alitheia
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BeitragVerfasst am: So Okt 09, 2011 7:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Alitheia Alitheia
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Immerhin schien es Rothen unbehaglich gewesen zu sein, dass er sie im Grunde blamiert hatte. Aber dennoch war sie es gewohnt.
"Wisst ihr Rothen, ich mag zwar ein bisschen naiv klingen, aber ich weiß wie hart das Leben sein kann. Sicher ist es nicht so hart, als hätte man sein Augenlicht nicht, aber die Menschen sind meist nie nett zu mir. Alles was nach abschaum für sie aussieht, meiden sie. Darum ist es auch schwer für mich eine Anstellung zu finden. Und deshalb verkaufe ich Kräuter an Menschen die eh nicht viel Geld haben. Ich stelle sogar Salben her, aber viel bringen die auch nicht ein. Es muss euch also nicht beunruhigen ich bin euch in keinster Weise böse. Ich habe auch einmal wohlhabender gelebt. Mein Vater hat mir stets beigebracht andere Lebewesen so zu behandeln, wie einer selbst behandelt werden will." Sie fand das sie genug gesagt hatte. Vielleicht war es ein wenig zu viel des guten. Sie wollte ihm nur kein schlechtes Gewissen machen. Er hat ihr schließlich helfen wollen...auf eine verdrehte Art.

Gerade als sie weitergehen wollten, erscholl Rothens Stab auf dem Boden.
Mit hilfe von Magie anscheinend, fiel ihr Schmutz von den Kleidern, als wollten die Schmutzteilchen einfach nicht mehr daran haften bleiben. Sie schwebten zu dem Stab und verschwanden.
Mit großen, fragenden Augen schaute sie Rothen an.
"Wie....wie habt ihr das gemacht? Kann ich das auch lernen? Oder ist es euer Stab der nur magisch...ach nein...ich vergaß eure Augen....aber...es ist....Bombastisch. Nie zuvor habe ich soetwas gesehen!"
Bei ihrer Bewunderung für Rothens Magie, vergaß sie leise zu sein.
Von den Seiten erntete sie energische "SCHHHHHH!" Rufe. Peinlich berührt schaute sie sich um. Die Menschen waren offensichtlich nicht so beeindruckt wie sie. Wen wunderts, denn das mussten fast ausschließlich Magie sein.
Als hätte es nicht schlimmer kommen können, trat der Mann von vorhin wieder auf Rothen zu: "Könnt ihr das Schmu...." Er betrachtete die nun nicht mehr schmutzige Alitheia, räusperte sich und fuhr fort. "..das kleine Fräulein nicht im Zaum halten! Sie stört die anderen doch erheblich. Ein weiterer Vorfall dieser Art und ich erteile ihnen und eurer Freundin, Schülerin, Nichte oder was auch immer Hausverbot!"
Er hob die Nase in die Höh und drehte sich schwungvoll um. Seine Robe wirbelte viel Staub auf. Alitheia verspürte ein kitzeln in ihrer Nase. Nur mit Mühe und Not konnte sie sich beherrschen nicht laut los zu nießen.
Sie hatte sich die Nase zugehalten und würde sie weiterhin zu halten, bis sie wieder draußen seien. Mit einem Nasalen flüstern wandte sie sich Rothen zu "Entschuldigt Herr Rothen!"
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Kobiaron
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 10, 2011 12:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ranktor Ranktor
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Der Zwerg hatte sich vom Zauber der Bibliothek gelöst und schon begonnen nach den richtigen Regalreihen zu suchen. Er bemerkte nicht, wieder kleine Junge mit Nimeri sprach.
Der Zwerg begann das erste regal abzuschreiten, als er Nimeris Stimme vernahm.
Es dauerte einige Zeit bis die Informationen zu ihn durchdrangen, da er zu sehr mit den Wissen befasst war. Irgendetwas mit. "Verfolger....wissen...wir wohnen".
Dann schoss es Ranktor durch den Verstand.
Ihre Verfolger haben herausgefunden wo sie wohnten und Er sollte ihre Sachen holen und zum Magierturm schaffen.
Er wollte sich zu der Elfe umdrehen und noch etwas sagen, aber sie war schon verschwunden. Er wusste nicht wohin und so machte er sich schnell auf den Weg zum Gasthaus. Seine Rüstung und seine schwere Stiefel schepperten in der riesigen Bibliothek und alle Besucher machten verärgerte Gesichter, aber das störte den Zwerg nicht. Er musste ihre Sachen holen und dann Rugor finden.
Hoffentlich ist der kauzige Zauberer im Magierturm

--> weiter beim Magierturm

[edit: Ort wo es weiter geht, weil es sonst mit der Zeitspanne nicht übereinstimmt, werde ich die Geschichte da fortsetzen, aber alles wichtige erzählen]


Zuletzt bearbeitet von Kobiaron am Mi Okt 12, 2011 9:48 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Socke
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BeitragVerfasst am: Di Okt 11, 2011 6:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Rothen Akkari Rothen Akkari
Zurück  


"Ich glaub wir sollten jetzt wirklich gehen, sonst platz der Kopf von dem Mann noch, der sich so viel sorgen um die anderen Leser macht. Ich hoffe es nicht mehr solche Leute sprechen" sagte Rothen in seinem ruhigen Ton, ohne eine Miene zu verziehen. Er wollte es richtig stellen, das er sich ihrer keineswegs schämte, aber was sollte er nur sagen. Er überlegte eine Weile, während er die Antwort abwartet ob, sie den die Bibliothek verlassen sollten. Und machte sich einen Kopf wie er es formulieren sollte, aber es fiel ihm einfach nichts ein, was nicht aufgesetzt klang oder gar wie eine Lüge. Er sagte deshalb gar nichts mehr und gab sein Wissen weiter Preis:
"Klar kannst du das auch lernen... Hoffe ich jedenfalls... Ich kann deine Fähigkeiten schlecht einschätzten, aber ich kann versuchen, es dir beizubringen. Wie wäre es, wenn ich es dir im Stadtpark oder so beibringen."
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Alitheia
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 12, 2011 10:45 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Alitheia Alitheia
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Alitheia überlegte eine Weile.
Der Stadtpark....da kann man Magie lernen? fragte sie sich in Gedanken. Sie dachte es wäre dafür absolute Ruhe nötog, damit sich der Magiebegabte konzentrieren kann. Aber wenn sie recht überlegte, hatte sie auch nie wirklich oft ihre Magie genutzt. Sie konnte zwar kleine Schürfwunden heilen, aber ob das richtige Magie war, wusste sie nicht.

"Ja der Stadtpark wäre schön, aber....es ist Nacht. Meint ihr nicht dass ihr....dort in Gefahr wärt Herr Rothen?"
Nacht waren üble Gestalten im Park unterwegs. Sie traute sich um die Zeit nie in den Park. Rothen schien wie ein potentielles Opfer zu sein und sie erst recht. Sie wusste zwar, dass er Magie wirken konnte, aber nicht ob er sich auch Verteidigen konnte.
"Wäre es nicht besser....wenn wir woanders hingingen Herr Rothen?"
Sie machte den Mund wieder auf um vorzuschlagen wohin sie stattdessen gehen könnten, aber das was ihr einfiel war kein geeigneter Ort für einen Magier. Er würde sich nicht mit ihr zwischen den Unrat der Leute setzen um mit ihr zu plauschen. Ebensowenig hatte sie Geld, damit sie in eine Taverne hätten gehen können.
Grübelnd legte sie ihre Hand ans Kinn.
Dabei ging sie unbewusst weiter ohne auf Rothen wirklich acht zu geben. Unten an der Treppe der Biblithek angekommen schaute sie sich nach hinten um und Rothen war verschwunden. Sie wiederstand dem Drang nach ihm zu rufen. Ein wenig enttäuscht, aber gleichzeitig auch erleichtert entschwand sie in die Nacht. Sie wusste wenigstens etwas mit den gesammelten Kräutern etwas anzufangen.
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Mizara
Weltenwächter
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BeitragVerfasst am: Do Feb 12, 2015 9:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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