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Die dichten Wälder Amiriths
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Die dichten Wälder Amiriths
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Sanne
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BeitragVerfasst am: Di Aug 14, 2012 1:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Laria Leoniara von Fledburg

Genügend Einfluss um Leute in den sicheren Tod schicken zu können. Sie dachte über ihre Worte nach. Zuerst verstand sie den Sinn dahinter nicht. Woher konnte sie wissen dass er seine Macht für derartige Zwecke missbrauchte und in welchem Zusammenhang stand das zu diesem Gespräch? Vielleicht meinte sie damit auch einfach nur dass ihr angeblicher Herr Laria in ihr sicheres Verderben geschickt hatte. Die Waldmume befahl - ja war es denn ein Befehl? - ihr mehr über ihn zu erzählen und fragte wieso sie einem solchen Mann diente. Ihr Mund wollte laut loschreien und verkünden, was Laria von dieser Hexe hielt, doch ihr Verstand wehrte sich dagegen. In ihren Augen erkannte man das wütende Feuer des Wiederstandes. Bevor sie jedoch antworten konnte, bot die Waldmume ihr noch mehr von ihrem .. Fraß an. "Ich habe keinen Hunger, muss ich gestehen. Wir haben vor kurzem noch gegessen und so früh fällt es mir sowieso schwer etwas herunterzurkriegen" das so aussieht wie dieser Fraß Laria biss sich auf die Unterlippe. Einen kurzen Moment später stand ihre Gastgeberin auf, kramte in einem Regal herum und kam mit einer verstaubten Flasche und zwei Steingefässen wieder. Zwei und nicht einem. Die Frau fluchte innerlich, ansonsten ließ sie sich nichts anmerken. Um einer Gratis- Probe zu entgehen begann Laria auch zu erzählen.

"Ich habe Rico vor vielen Jahren kennengelernt. Auf meiner Durchreise nach-" Ihre Stimme verlor sich in einem unwirklichen Nebel. Die Erinnerungen treibten langsam an die Oberfläche und schmerzten sowohl im Herzen, als auch in den anderen Körperregionen. Während sie ihre Geschichte über den anscheinend wohlhabenden und damals unschuldigen Rico erzählte, ertappte sie sich dabei wie ihr Atem schneller ging und sie seinen Namen mit ungeheurer Zärtlichkeit aussprach. Manchmal verstummte Laria und es schien sie würde nicht mehr weitererzählen, nichts über die Verbrechen die sie in seinem Namen begannen hatte oder wie das Schicksal ungewollt seinen Lauf nahm.

"Manchmal ist es schwer aus einem solchen Teufelskreis wieder herauszukommen.", sagte Laria zum Schluß mit krächzender Stimme, wie die eines sterbenden Rabens. Obgleich des Schmerzens in ihrer Brust vermied sie es darüber nur eine einzige Träne zu verlieren. Ihre Hand, die auf der Tischkante ruhte, zitterte leicht. Sie befürchtete schon lautstark vor der Fremden losweinen zu müssen, da stellte sie ihr schon die nächste Frage. Laria seufzte. Ihr Geist fühlte sich an, als wäre er durchlochert von ihren Fragen, ihrer starken Magie. Es könnte auch durchaus sein, dass sie hierbei schwarze Zauber anwandte um ihre Zunge zu lockern. Plötzlich hörte man von unten ein Rumpeln durch das alte Holz dröhnen. Bei ihren Worten verspürte die Frau soetwas wie Mitleid mit dem jungen Elfen. Dieser Hotsi schien nicht gerade zimperlich mit ihm umzugehen. "Sollten wir nicht dazwischen gehen?", fragte sie leise. "Immerhin kann Lor euch besser beantworten wer seine Eltern waren. Ich kenne ihn kaum, das wisst Ihr nun ohnehin schon." Lange überlegte Laria ob sie auf ihre Eltern eingehen sollte. Ihre Familie hatte sie aus ihrem Gedächtnis verbannt, sowohl ihre Eltern, als auch ihre Schwester. Trotzdessen fragte sie sich ab und zu wie es ihnen wohl ergangen war und ob ihre Schwester nun verheiratet wurde und Kinder hatte. "Nun", setzte sie an. "Das weiß ich." Mehr kam ihr einfach nicht über die Lippen.

Als die alte Waldmume ein Stück Kreide aus den Fetzen ihrer Kleidung zog und damit anfing über den Tisch zu zeichnen plagte sie noch Misstrauen. Schon bald bildete sich eine simple Karten. Nun zeigte sie auf die Stellen wo die Wölfe ihr Gebiet hatten und wo die Elfen und Baumschwestern lebten. Die Orte an denen Menschen herumstolperten merkte sie sich ganz genau. "Sehr interessant.", murmelte sie nebenbei und lächelte in sich hinein. Ihr Ziel war soeben ein Stück näher gekommen. Dann sah Laria überrascht auf und legte die Stirn in Falten. Das Muster .. die Verbindung. Die Waldmume redete weiter, aber sie hörte nur mit halbem Ohr zu. Ihre Finger umkreisten die Stelle, wo sich Menschen befanden. Eine Gruppe war sehr dicht an dem kleinen Revier der Baumschwestern dran. Die Siedlungen der Elfen lagen großzügig verteilt, an einer waren sie bereits vorbeigezogen. "Es sind keine gewöhnlichen Wölfe.", meinte Laria.

Ihr fiel scharf ins Auge, dass sich die Wölfe weit von den Elfen fernhielten. Die Lücken waren beachtlich groß, selbst für dieses Verhältnis. "Sie sind größer, blutrünstiger und schlauer. Normale Wölfe greifen nur an wenn sie hungrig sind und nur in einem großen Rudel, wenn sie sicher sein können, dass sie die Beute auch erlegen werden. Die Wölfe, die uns angegriffen haben, kämpften bis zu ihrem Tod. Verstümmlungen machten ihnen nichts aus. Sie befanden sich wie in einem Rausch." Sie beugte sich etwas mehr über den Tisch. "Aber trotzdem sind sie schlau. Ich habe es in ihren kleinen Augen gesehen diese Intelligenz." Ihre Augen sahen aus wie die von Lor.. Aber das sagte sie nicht laut.

Langsam richtete Laria sich wieder auf und sah die Waldmume aufmerksam und gleichzeitig fragend an. "Wieso wollt Ihr mir helfen?"
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Takana
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BeitragVerfasst am: Fr Aug 17, 2012 7:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Die Waldmume sah den Ekel in Larias Gesicht, zuckte mit den Schultern, was ein leises raschelndes Geräusch verursachte und kippte sich noch das zweite Glas mit dem dampfenden Likör in den Mund. „Schade, wenn das umkommt.“ hüstelte sie leise. Ein wenig flackerten kurz ihre Augen, bis sie wieder klar dreinschauten. Dann ging sie, kaum merklich etwas schwankend, um den Tisch herum und setzte sich neben Laria hin. Sie legte sogar leicht ihre knorrige Hand auf ihre Schultern. Eine Berührung, die sich eher anfühlte als würde man sich erschöpft an einen festen Baum anlehnen. Wenn man nur den Gedanken an die vielen Insekten verdrängte, die in ihren Ritzen und Falten hausten. Aber das war bei einer gestandenen Eiche auch nicht viel anders, deren Borke Heimat unzähliger und unsichtbarer Wesen war.

„Rico heißt er also. Tja, wenn die Brunft den Verstand übertölpelt.“ sagte sie nach einer Weile gedankenverloren. Man hätte auch fast einen Hauch Melancholie heraus hören können, wenn ihre Stimme nicht so knarzig und krächzend gewesen wäre. „So ist das also...“ War ihr Blick nicht gerade über den achtlos in die Ecke geschleuderten Schemel geglitten? „Tja Kind, ich fürchte, da hast Du nur zwei Möglichkeiten. Du reißt es aus deinem Herz raus, was erstmal wohl recht schmerzhaft ist, oder Du gestehst Dir ehrlich ein es zu genießen. Aber still vor dich hinleiden solltest Du nicht.“ Sie drehte etwas den Kopf zu Laria hin. „Und die Tränen kannst Du ruhig fließen lassen. Es wird Dir helfen und der alten Ugel musst Du nicht vorspielen, wie stark Du angeblich bist. Und was hier im Baum passiert, bleibt im Baum.“
Sie schwieg wieder eine Weile.
„Warum ich Dir helfe. Tja, das ist recht einfach zu beantworten. Ich helfe mit, das langfristige Gleichgewicht hier im Wald zu hüten. Mit den Mitteln, die eben nötig sind, was mich in den Augen einiger wohl zu einer bösartigen, alten Hexe macht.“ Sie lachte kurz kehlig auf. „Wobei mir der Ruf natürlich dabei hilft und noch dafür sorgt, das ich meistens in Ruhe gelassen werde. Und irgendwie erinnerst Du mich ein wenig daran, wie ich als junger Setzling war.“
Sie stand schwerfällig auf. „Und der Wald ist derzeit etwas in Unruhe, - aber Du und der junge Wildfang da unten seid auch einiges davon entfernt in Euch zu ruhen. Da gilt es eben für die alte Ugel Hand anzulegen.“

„Soso, du kennst deine Eltern. Aha. Wer war es denn, der das Blut deiner Familie verunreinigt hat? Dein Vater? Es ist fast immer der Vater. Hihi.“ Sie räumte die Schale mit ihren ‘Knusperein’ auf.
„Hast Du dich schon entschieden, ob Du dieses Erbe in Dir zähmen willst, oder darin aufgehen? Es wäre gut zu wissen, damit ich meine Hilfe besser abstimmen kann.“

„Ich glaube allerdings nicht, dass der junge Elf da unten überhaupt weiß, was für Blut noch in seinen Adern fließt. Der hellste ist er ja nicht gerade. Naja, von den Wildelfen ist ja bekannt, dass sie hin und wieder ihre Stammbäume gerne vermischen und anreichern. Nur erzählen sie es nicht unbedingt weiter. Von den prahlerischen Übertreibungen wie 'Sohn des Tigers' oder 'Tochter einer Fee' mal abgesehen. Obwohl da manchmal wirklich etwas Wahres dran ist.“

Wieder drang gedämpftes Brüllen und Krachen von unten herauf. Wer da gebrüllt hatte ließ sich schwer ausmachen.
„Ach was. Lass die sich noch ein bisschen austoben. Die beiden brauchen das. Ich hab dir doch von dem Ungleichgewicht erzählt. Und in dem jungen Elf hat sich eine Menge angestaut, dass erstmal abgearbeitet werden muss.“ Ein verschwörerisches Lächeln stahl sich auf ihre rissigen Lippen. „Und da er vorhat, dich zu retten, soll es ruhig schwer und ordentlich anstrengend werden. Da wäre doch das ganze Ambiente kaputt, wenn ich jetzt mit einem ‘so, genug gespielt’ dazwischen gehen würde, oder?“

Ihr Gesicht wurde wieder ernst. „Ich frage mich wirklich, mit was für einem Wesen sich seine Mutter eingelassen hatte. Den Kampf vorhin mit den Wölfen und ihm hab ich bis hierher gespürt. Das war kein Gerangel um Futter, Revier, Nachwuchs oder die Gunst eines Weibchens. Da waren zwei Bestien ineinander verkeilt, die sich gegenseitig auslöschen wollten, wie Feuer und Wasser.“ Die alte Ugel schüttelte sich und schielte kurz zu der alten Flasche mit dem Likör. Entschied sich aber dann doch dafür, die Erinnerung einfach so auszuhalten.

„Und ja, die Wölfe sind Lykanthropen. Werwesen nennt Ihr sie glaub ich. Und ihr Blut trägt den Fluch in sich und gibt ihn weiter. Gut, dass Ihr damit zu mir gekommen seid. Mit den Menschlingen werde ich leicht fertig, Aber ich will wirklich wissen, was die Wölfe in meinem Wald zu suchen haben.“
Dann falte sie ihre knotigen Finger und blickte kurz auf ihre skizzierte Karte und dann Laria an. „So lass uns mal weiter planen. Willst Du eigentlich dass ...Rico..., dass er überlebt?“ Sie kniff ein Auge zu und hob den Finger. „Schh, antworte nicht gleich. Überlege Dir das gut in Ruhe. Ausschalten werde ich ihn so oder so. So einen kann ich hier einfach nicht brauchen.“
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Takana
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BeitragVerfasst am: Mi Dez 19, 2012 4:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lor Lor
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Der eigenen Schrei gellte in seinen Ohren als Lor in die Tiefe gezogen wurde. Der Tentakel, der sich fest um seinen Bauch geschlungen hatte, lockerte seinen Griff und der junge Elf wurde weiter in die dunkle Höhle unter der alten Eiche geschleudert. Hart schlug er an einer Lehmwand auf und Sterne explodierten vor seinen Augen. Halb benommen rollte er sich über die aus krummen Holz gezimmerte Treppenstufen ab und stemmte sich ächzend in die Höhe. Schwankend bemühte er sich um einen relativ festen Stand um weitere Angriffe zu erwarten. Die Vorratshöhlen der Waldmume waren nicht völlig dunkel. Kleine Käfige in denen schwach glimmende Käfer aufgeregt summten verbreiteten sehr notdürftiges Licht, auf das sich die scharfen Elfenaugen langsam einstellten. Bis dahin nahm er die kühle trockene Luft auf, die mit schweren Gerüchen nach Kräutern, geheimnisvollen Essenzen und konservierten Lebensmitteln gesättigt war. Etwas Erdreich das von seinem Aufprall gelockert worden war, rieselte von den Wurzeln über ihm herab. Die Stufen knarzten und wackelten etwas unter seinen Füssen, seine Händen rissen kleine Brocken aus den Wänden aus Erdreich als sie Halt suchten. Trotz ihres Alters baut sie wohl nicht für die Ewigkeit. Von oben drang das leise, grollende Fauchen von Hotsi an seine Ohren. Und nun konnte er im Halbdunkel auch die geschmeidige Silhouette einer ungefähr vier, fünf Schritte langen, katzenartigen Kreatur ausmachen. Die muskelbepackten Schultern lagen auf Augenhöhe des Elfen und vier sich mit langsamen eleganten Bewegungen schlängelnde Tentakel wuchsen aus diesen heraus. Mit geschmeidigen Schritten kam sie elegant hinunter, wobei sie ihre Tatzen mit geübter Sicherheit auf die wackligen Stufen setze. Doch etwas war seltsam. Nicht die Witterung eines Raubtiers ging dem großen Wesen voran. Kräuter? Nein. Ein Geruch wie von Venusfallen oder Sonnentau... Er spürte jetzt auch ein leichtes Ziehen am Bauch, an den Stellen, wo ihn vorhin einer der Tentakeln umschlungen hatte. Oha...

Das Schwert hatte er verloren, er meinte sich noch an das metallische Klappern weiter unten in den Höhlen zu erinnern. Blitterdreck! Zum Höllenschlund mit deinem dreimal verfluchten Dunkelzeug, alte Hexe! fluchte Lor innerlich. Er drehte sich in eine der nächstgelegenen Vorratshöhlen, griff sich etwas langes, das sich eventuell als Waffe benutzen ließe und stellte sich dem herannahenden Wesen. Seine Bewegungen glich er dem Tanz der Tentakeln und Tatzen an, sein Fauchen antwortete dem Brüllen des katzenartigen Wesens. Das Feuer des Kampfes floss in ihren beiden Adern. Schon bald waren sie beide in einem Rhythmus verflochten in dem sie ihre Kräfte in einem wilden Kampf maßen und austauschten.
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Takana
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BeitragVerfasst am: Di Jan 29, 2013 1:34 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lor Lor
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Lor keuchte schwer unter den heftigen Attacken des Venuspanthers. Er versuchte den Speer fester zu packen, dessen Schaft unter seinem Schweiss und dem triefenden Geifer des Monsters vor ihm glitschig geworden war. Gerade noch konnte er sich unter einem vorschiessenden Tentakel ducken, doch auf der wackeligen Balustrade verlor er den Halt und kippte nach hinten. Kurz spürte er noch eine große Wurzel in seinem Rücken, die jedoch unter seinem Gewicht, wie ein Nebelvorhang nachgab. Er hörte noch kurz das überraschte Fauchen von Hotsi, dann spürte Lor nur noch, wie er unendlich lang fiel.
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