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Haus des Mechanikus Lorenzo de Viantes
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Haus des Mechanikus Lorenzo de Viantes
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Ceran
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BeitragVerfasst am: Mi Okt 03, 2007 7:47 pm    Titel: Haus des Mechanikus Lorenzo de Viantes Antworten mit Zitat

Hier steht das zweistöckige Fachwerkaus des Mechanikus Lorenzo de Viantes.
Das Fachwerkhaus wurde erst vor kurzen von der Familie Nevos verlassen.
Es besitzt zwei Etagen auf diesen sind die 6 Zimmer verteilt. Davon sind 2 Zimmer als Bäder zu benutzen. Es gibt ebenfalls eine Küche, Schlafstube, Wohnzimmer sowie ein Arbeitszimmer. Ein geräumiger Keller sowie ein Garten gehört ebenfalls zu diesem Haus.
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Lewin
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BeitragVerfasst am: So Okt 07, 2007 7:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Lorenzo hat den Wagen neben sein neues Haus gelenkt und das Pferd ausgespannt. Beide Tiere hat er bereits in den Garten geführt. „Ihr müsst wohl noch ein paar Tage im Freien übernachten, aber zur Zeit ist das ja noch kein Problem.“

Als Lorenzo das Haus betritt ist er sehr zufrieden mit dem was er sieht, ja so hatte er sich alles vorgestellt, und dass sogar die Möbel noch vorhanden waren erleichtert ihm einiges.

Schnell bringt er seine persönlichen Sachen und die Truhe mit dem Gold in das obere Schlafzimmer. Aus dem Geheimfach holt er einen zweiten Beutel mit Gold, diesmal einen kleineren mit etwa 200 Stück und steckt ihn ein. Jetzt setzt er sich auf das Bett und lässt das Gefühl angekommen zu sein auf sich wirken.

Während er so dasitzt und die Anspannung des Tages abfällt bildet sich das Bild eines Gesichts hinter seiner Stirn und entspannt Lächelnd betrachtet er wieder Chantals tiefe grüne Augen.

Nach einer kurzen Pause stehtLorenzo wieder auf. Er packt Brot, Käse, Gemüse, Obst und Wein in ein Satteltasche und verläßt mit dieser, einer Decke und er tasche mit dem Gold das Haus. Dann macht er sich mit seinem Pferd auf den Weg zum Marktplatz.
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 09, 2008 9:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Lorenzo erreicht mit Chantal sein Haus und entlässt sein Pferd in den Garten, wo es von dem Zugpferd freudig begrüßt wird. Auf dem Weg dorthin hat er ihr fast etwas verschämt erklären müssen, das er ihr noch nicht viel von dem Haus, das sich im Ostteil der Stadt befindet erzählen kann. Er war bis jetzt selbst nur kurz dagewesen, und so führt er sie mit den Worten

„..... und so können wir es jetzt eigentlich zusammen erkunden“

durch die Tür, die vom Garten in das Haus führt. Sie kommen in einen großen Raum der Augenscheinlich die Küche ist. Neben einem großen Tisch, an dem sicher gut 10 Leute Platz finden würden, gibt es auch reichlich Vorratsschränke und eine Feuerstelle zum Kochen und Braten.

Er nimmt Chantal wieder bei beiden Händen, schaut ihr in die Augen und meint

„Als ich gestern hier die Augen schloss konnte ich die Arbeiter am Abend sitzen sehen, wie sie nach getanem Tagwerk eine gute Mahlzeit, ein kühles Bier und die eine oder andere Geschichte genossen. Heute sehe ich auch ihre Frauen und das eine oder andere Kind herumspringen. – Kannst du es auch sehen.“

Was für eine blöde Frage du Narr, wie soll sie deine Hirngespinste sehen können. Und du fragst sie auch noch danach, jetzt hält sie dich für völlig verrückt und wird sehen das sie einen gut Grund findet von hier zu verschwinden.
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Chantal Cecon
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BeitragVerfasst am: Do Jan 24, 2008 4:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Chantal Cecon Chantal Cecon
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Chantal schaute Lorenzo überrascht an - und dachte so bei sich der fällt ja gleich mit der Türe ins Haus... so schnell geht das bei mir nicht - oder meint er vielleicht doch?
Sie fing sich wieder ergriff seine Hände und wechselte das Thema.
"Sag mal, zeigst du mir auch die restlichen Zimmer? Und... wo darf ich schlafen? Wo ich kochen darf, das weiß ich ja jetzt," fügte sie schmunzelnd hinzu.

Sie gab ihm einen flüchtigen Kuss und schaute sich dann ihr neues Heim genauer an.

"Seit wann hast du dieses Haus schon? Es sieht aus, als wenn es jahrelang unbewohnt gewesen war. Und wer wohnte davor hier? Und hast du Ungeziefer oder sonstige Untermieter hier? Muss ich vielleicht Angst haben, dass mich nachts die Spinnen auffressen oder mich in ihre Netze wickeln?"

Dabei lachte sie, denn Lorenzo sollte merken, dass sie alberne Stichelleien von sich gab und sie hoffte inständig, dass er ihren Humor zu verstehen wusste.
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Fr Jan 25, 2008 2:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Chantals Reaktion fällt nicht so katastrophal aus wie Lorenzo befürchtet hat und sie beginnen das Haus weiter zu erkunden.

Es sieht so aus als wenn sie von unserem Zusammentreffen genauso überrannt wurde wie ich, oder will ich das jetzt einfach nur so sehen. Nun egal, Lorenzo kümmere dich um deinen Gast.

Dankbar nimmt Lorenzo Chantals Bemerkungen auf.

„Ich weiß nicht ob ich bereit bin dir so einfach die Küche zu überlassen oder willst du als Köchin bei mir anfangen. Denn anderfalls ist mir die Gefahr zu groß das die Leute dem folgen der sie füttert. Wo du schlafen kannst will ich dir nicht vorschreiben, wie gesagt das Haus ist weitgehend noch leer und du hast somit zumindest heute noch die freie Auswahl. Ehrlich gesagt brauch ich noch ein zweites Gebäude für die Werkstatt und erst wenn ich das habe und sehe ob dort auch Arbeiter untergebracht werden können kann ich mir über die Aufteilung und notwendige Umbauarbeiten hier Gedanken machen. Aber der Stadtschreiber wollt mir noch ein passendes Haus suchen und ich werde später zu Ihm gehen und sehen wir weiter.“

Währenddessen haben die beiden ihre Besichtigungstour im Erdgeschoss abgeschlossen, hier gab es noch zwei kleine Kammern für Bedienstete und ein Bad zu sehen, die auch noch möbliert waren. Während die zwei die Treppe in den ersten Stock hochgingen erzählt Lorenzo weiter

„Ich hab dir ja erzählt das ich gerade erst in Aron angekommen bin. Eine der ersten Personen die mir da über den Weg gelaufen ist war eine reizende junge Frau die mich zu Dingel geschickt hat. Und so gehört dieses prächtige Anwesen seit gestern mir.“

Grinsend dreht er sich zu Chantal und meint

„Was meinst du, ich sollt der Frau doch eigentlich dankbar sein. Vielleicht sollt ich herausfinden ob sie nicht auch sonst eine nette ist.“

Und wieder etwas ernster fährt er fort

„Dingel hat mir erzählt das bis letzten Monat noch die Familie Nevos hier gewohnt hat, warum sie das Haus verlassen hat, hat er aber nicht erzählt.“

Oben gab es dann noch 3 Zimmer zu sehen. Das Schlafzimmer in dem Lorenzo sich einquartiert hat, das Arbeitszimmer und ein Zimmer, in dem Wohl die erwachsende Tochter der Nevos gewohnt hat. Als sie in diesem Zimmer angekommen sind sagt Lorenzo mit einen durch das zuhalten seiner Nase hervorgerufenen näselnden Tonfall

„Die Führung durch die Räumlichkeiten ist damit vorerst beendet gnädiges Fräulein. Eure letzte Frage bezüglich der Gefahr von Ungeziefer belästigt zu werden kann ich in soweit entkräften als die Ratten im Haus mangels anderer Nahrungsmittel alle Spinnen, Käfer oder sonstiges Getier wegfressen und ihr keine Angst haben müsst von solchen belästigt zu werden.“
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Chantal Cecon
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BeitragVerfasst am: Di Jan 29, 2008 10:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Chantal Cecon Chantal Cecon
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Chantal musste bei dem näselnden Tonfall ihres geliebten Freundes prustend loslachen. Sie verneigte sich vor ihm mit einem tiefen Knicks und sagte mit bezauberndem Tonfall:

"Mein gnädiger Herr, ich danke Euch, mir Euer schloss gezeigt zu haben. Wohl denn, mein Schlafgemach habe ich nun auch schon entdeckt."

Dabei ging Chantal zurück in das letzte immer und schaute es sich genauer an. Sie blickte durch das Fenster hinunter, schaute dann vertraut zu Lorenzo und sagte: "Wenn es genehm ist, dann sei dieses Zimmer das meine..."

Chantal schaute ihn fragend und bittend zugleich an - mit einem Blick wie ein Hund, der eine Wurst vor Augen hat und mit dem herzzerreißendsten Blick der Welt sein Herrchen anbettelt, er möge ihm doch die Wurst geben.

Sie wartete auf Lorenzos Reaktion und dachte:
Wenn er zustimmt, dann bin ich ihm näher, als ich gehofft hatte und doch getrennt, so dass die Leute nicht reden werden. Ach, wie schön kann das Leben doch sein hier in Aron... ich bin ja so froh, mit Lorenzo gegangen zu sein - weg vom Gasthaus. Aber mein Pferd muss ich noch umquartieren...
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 30, 2008 6:24 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Lorenzos entspannter Gesichtsausdruck verriet, dass er mit ihrer Entscheidung sichtlich zufrieden ist.

Sie ist nah genug als das mir die Trennung von ihr nicht das Herz zerreist und doch durch eine Wand von mir getrennt, so dass ich nachts noch unbemerkt meinen Geschäften nachgehen kann wenn es denn wieder notwendig wird.

Mit einer tiefen Verbeugung antwortet er breit grinsend,

"Euer Wunsch ist mir Befehl Madame.“

Dann macht Lorenzo einen Schritt vor nimmt Chantals Hände in die seinen, schaut ihr in die Augen und meint

„So, nachdem das geklärt ist können wir noch die letzte Flasche Wein unseres Ausflugs zum gelungenen Einzug köpfen...“

leise fügt er, nachdem er letzte Nacht nur ein wenig am Lagerfeuer gedöst hat ein Gähnen unterdrückend, noch hinzu

„... oder auf Grund der fortgeschrittenen Stunde gleich unsere neuen Betten ausprobieren. Was meinst Du?“
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Chantal Cecon
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BeitragVerfasst am: Mi Jan 30, 2008 9:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Chantal Cecon Chantal Cecon
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Chantal wusste nicht was antworten - zuerst druckste sie rum, weil sie sich noch nicht von ihm trennen wollte, dann sagte sie mit sanfter Stimme:

"Ich würde mich sehr freuen, wenn Du noch ein wenig in meiner Nähe bleiben könntest, mein Liebster - ich kenn das Haus ja noch gar nicht..."

Dann schmiegte sie sich an seine Schulter und seufzte:
"und außerdem kann ich mir noch nicht vostellen, dich für die nächsten Stunden nicht sehen zu dürfen."

Sie blieb an ihn geschmiegt und atmete tief seinen angenehmen Geruch ein.

Ach Lorenzo, bleib einfach so stehen, lass mich nicht los...
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Sa Feb 02, 2008 3:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Als Chantal sich an ihn schmiegt durchläuft Lorenzo wieder so ein wonniger Schauer.

Ach würd die Zeit doch stehenbleiben und wir könnten für alle Ewigkeit so verharren.

Lorenzo genießt er noch einen Augenblick einfach den Herzschlag Chantals zu spüren. Anschließend gibt er ihr ein Kuss, nimmt sie bei der Hand und führt sie ins Arbeitszimmer. Dort steht am Kamin ein kleiner Tisch mit zwei bequemen Sesseln und einem kleinen Sofa.

Lorenzo und Chantal sitzen noch eine Weile aneinandergeschmiegt auf dem Sofa, trinken Wein und erzählen sich viel ohne wirklich etwas zu sagen. Irgendwann bemerkt Lorenzo. Dass Chantal an seiner Schulter eingeschlafen ist. Vorsichtig nimmt er sie auf den Arm und trägt sie in Ihr Bett. An der Tür zu ihrem Zimmer bleibt er dann noch einmal stehen und beobachtet sie eine Weile im Schlaf, da ihm der Gedanke sich von Ihr zu trennen einfach so falsch vorkommt. Als ihm aber auch endgültig die Augen zufallen schleppt er sich schnell noch in sein Bett und ist sofort eingeschlafen.

Am nächsten Morgen springt Lorenzo schnell auf den Markt um alles nötige für ein ausgiebiges Frühstück zu erwerben, zurück im Haus deckt er den Tisch und geht sich waschen und neu einkleiden. Als er damit fertig ist spickt er vorsichtig in Chantals Zimmer und sieht, dass sie noch immer tief und fest schläft.

Nachdem Lorenzo schnell etwas gefrühstückt hat will er die Zeit nutzen einige Dinge in der Stadt zu erledigen. Er holt einen Beutel mit Gold und eine Pergamentrolle aus dem Arbeitszimmer und macht sich auf den Weg zu Hubertus Dingel.
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Chantal Cecon
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BeitragVerfasst am: Do Feb 14, 2008 4:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Chantal Cecon Chantal Cecon
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Chantal blinzelte auf - sie lag in einem fremden Bett. Wie war sie dorthin gekommen? Was war die letzte Nacht passiert? Sie saßen doch in einem anderen Raum auf einem Sofa - und sie schmiegte sich doch an Lorenzo an... und dann?
Chantal schaute sich in dem Zimmer um. Nichts deutete darauf hin, dass in der letzten Nacht etwas schlimmes passiert war, also musste sie sich auch vor nichts schämen.

Langsam stand sie auf, sie glättete ihre Haare, zog sich ein frisches Untergewand an, glättete ihr Oberkleid und schlüpfte in ihre Schuhe. Dann ging sie zum Schränkchen und nahm den Krug mit Wasser und wusch sich das Gesicht und die Hände.
Anschließend ging sie zur Tür. Im Haus war alles sehr still.

Ob Lorenzo noch schläft? Wie spät es wohl sein mag? Ob - ob Lorenzo überhaupt noch da ist?
Chantal schlich sich auf den Flur und versuchte sich zu orientieren. Sie ging die Treppen hinunter in die Küche. Auch dort war es Menschenleer...

Und ich habe etwas hunger... ob wohl etwas im Haus ist?
Chantal blickte in die Vorratskammer und fand dort etwas Fleisch und Brot - aber nicht viel. Und beides nicht mehr das beste.
Dann rief sie: "Lorenzo? Lorenzo! Bist du da? "
Dann schwieg sie um seine Stimme zu hören. Nichts geschah.
Hmm, wo könnte er wohl sein?

Chantal ging zur Haustür und blickte hinaus. Auch dort war er nicht zu sehen. Sie trat hinaus und schaute sich um das Haus herum um. Auch dort war er nicht. Dann ging sie zum Stall und begrüßte dort ihr Pferd, streichelte es sanft an den Nüstern und sprach:
"Hast Du Lorenzo gesehen?"
Dann beschloss sie den Stall zu misten, um etwas zu tun, bis Lorenzo zurückkehrte - wenn er denn zurückkehren sollte. Sie nahm die Mistgabel und den Karren, band die Pferde vor dem Stall an und begann zu misten.
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Do Feb 14, 2008 6:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Aufgeregt betritt Lorenzo das Haus und ruft

„Chantal, Liebste bist du auf.“

Als er keine Antwort bekommt geht er in den oberen Stock und klopft leise an ihre Tür. Nachdem er auch da keine Antwort bekommt merkt Lorenzo wie sich langsam sein Magen verkrampft und er spickt vorsichtig in das Zimmer.

Ich Narr, was renn ich einfach in die Stadt. Was wenn ich sie jetzt nie wiedersehe.

Etwas panisch läuft er wieder ins Erdgeschoss, das frische Essen, das er auf dem Tisch hatte stehen lassen war nicht angerührt und so läuft er gleich weiter in den Garten. Dort sieht Lorenzo die Pferde stehen und hört jemandem im Stall. Freudig läuft er zum Stall und sieht Chantal mit einer Mistgabel in der Hand.

Augenblicklich fällt die Panik, die Lorenzo die ganze Zeit getrieben hat, von ihm ab und er sagt erleichtert und mit einem schelmischen Unterton

„Hier hast du dich versteckt, und eine hübsche Beschäftigung hast du dir auch gesucht. Ich habe am Aushang gelesen, das heute Abend in der Nordstadt ein Fest gegeben wird und wollte dich fragen ob wir zusammen dort hingehen.“

Mit gerümpfter Nase und einem breiten Grinsen im Gesicht fährt er fort bevor Chantal reagieren kann

„ … aber ob sie dich da so reinlassen .“
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Chantal Cecon
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BeitragVerfasst am: Do Feb 14, 2008 10:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Chantal Cecon Chantal Cecon
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Chantal drehte sich um und sah Lorenzo mit seinem Grinsen auf dem Gesicht. Sie bückte sich und tat so, als ob sie ihren Schuh binden würde und nachdem Lorenzo seinen Spruch beendet hatte drehte sie sich um, nahm einen Pferdeapfel in die Hand und warf ihn gezielt auf Lorenzo.
"Das hast du davon, du ....du....du...du garstiger hinterhältiger mich vernachlässigender Liebhaber!" rief Chantal mit einem Lachen auf dem Gesicht und sah zu wie der Pferdeapfel ihn an der Brust traf.

Sie ging auf ihn zu mit einem nächsten Pferdeapfel und grinste noch breiter, nahm ihre Hand nach oben und streckte diese ihm in Richtung seiner Nase.

"Willst du damit etwas sagen, dass ich nicht fein genug bin? Oder gar vielleicht nicht gut rieche?"
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Fr Feb 15, 2008 12:52 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Als Lorenzo an Chantals Reaktion erkennt, dass auch sie wohl glücklich ist ihn wieder zu sehen stellt sich in ihm erneut dieses unbeschreibliche Glücksgefühl ein und er bemerkt nicht einmal wirklich mit was Chantal ihn da beworfen hat. Das wird ihm erst klar als sie ihm lachend den zweiten Pferdeapfel unter die Nase hält.

Zärtlich drückt er ihre Hand nach unten und zieht sie ganz zu sich heran. Während er mit einem tiefen Zug den Duft ihrer Haare aufnimmt, vollführen die Finger seiner Hand eine unscheinbare Bewegung. Dann macht er mit folgenden Worten einen Schritt zurück.

„Also riechen tust du wie das in deiner Hand …“

Als Chantals Blick bei diesen Worten automatisch zu ihrer Hand geht weiten sich ihre Augen und vor Schreck hätte sie den bunten Strauß Sommerblumen den sie jetzt anstelle des Pferdeapfels in Händen hält fallengelassen.

„… und man ist immer so fein wie man selber will. Aber im Ernst, was hältst du von der Idee. Ich habe den Kerl der das Fest gibt bei Dingel kennen gelernt, ein ziemlich unheimlicher Typ aber ich weiß ja noch gar nicht ob du gut tanzen kannst und dort wäre sicher eine gute Möglichkeit das herauszufinden.“

Und es wäre auch eine gute Möglichkeit zu sehen ob sich ein nächtlicher Besuch bei Lord Grusel lohnt.

Mit einem Blick auf die schon gut gefüllte Karre schließt Lorenzo seinen Part mit den Worten

„und dann bringen wir erst einmal die Sache hier mal zu Ende.“

ab, geht dabei zu eben dieser und wartet bevor er den Mist hinausschiebt noch auf Chantals Antwort.
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Chantal Cecon
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BeitragVerfasst am: So März 16, 2008 9:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Chantal Cecon Chantal Cecon
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"Zu einem Fest? Herzlich gern - Tanzen, ich liebe das Tanzen... aber ich habe nichts zum Anziehen, mein Liebster... was tun?"

Chantal drehte sich vor Lorenzo geschmeidig und anmutig, so dass ihre Geandunge etwas nach oben ging.

"Ach, Lorenzo, wann ist das Fest? Wann wird es losgehen?"

Sie turnte und tanzte durch den Mist, durch den Stall un d um Lorenzo herum - ähnlich wie ein kleines Kind, das nicht abwarten konnte, die Geschenke zu öffnen.
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Lewin
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BeitragVerfasst am: Mi März 19, 2008 9:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzo de Viantes Lorenzo de Viantes
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Während Chantal sich vor ihm im Kreise dreht und mit Fragen überhäuft lässt sich Lorenzo wieder von Ihrer unbefangenen Art einfangen. Er macht ein, zwei Schritte von der Karre zurück und lässt es zu, dass sie um ihn heruntanzt.

Er folgt ihren Bewegungen mit seinen Augen und kann den Blick keine Sekunde von ihr lassen. Jede Kleinigkeit ihres Aussehens nimmt er überdeutlich wahr und sieht die Geschichte die dazugehört. Er sieht den kleinen Streifen Schmutz an ihrer Stirn, den die Hand dort zurückgelassen hat als sie die nach vorn gefallenen Haare zurückgestrichen hat. Die Schweißperlen die sich an Armen, Stirn und Nacken gebildet haben als sie den Mist auflud. Und immer wieder lässt sein Blick sich von ihren grünen Augen einfangen. Lorenzo fliegen neben den Bildern Chantals auch immer wieder Gedankenfetzen durch seinen Kopf

Ich muss ihr noch von Hubertus Dingel erzählen, und das ich die Erzmagierin aufsuchen will. ….. Wir müssen heute noch eine Hauswirtschafterin ins Haus holen, sonst kommt Chantal ins Gerede …. Wir brauchen noch Vorräte

doch anstelle ihr von allen diesen Dingen zu erzählen fängt er sie, als sie wieder besonders dicht an ihm vorbeitanzt, ein und zieht sie zu sich heran bis sich ihre Nasenspitzen berühren. Alles was er dann hervorbringt ist ein

„Morgen Abend Liebste und wir werden schon etwas Schönes finden“
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