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Haus der Heilerin
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Haus der Heilerin
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Tomas
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2005 11:46 am    Titel: Haus der Heilerin Antworten mit Zitat





Das ist das Haus der Heilerin Eriana Sternfeuer und neben Ihrern eigenen Kammern hat sie noch zwei Behandlungräume und ein kleines Labor! Hinter dem Haus gibt es einen sehr gepflegten Kräutergarten.
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 24, 2005 1:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat







Eriana saß in Ihrem kleinen Labor, um einige der fehlenden Medizinbestände wieder aufzufüllen. Die Abendzeit war dafür immer sehr gut, den Tagsüber hatte sie immer Besucher, die Ihrer Hilfe benötigten.



Auch Heute war so ein Tag gewesen. Nun, Sie beklagte sich nicht, den Ihr Beruf der Heilerin machte ihr Spass....
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Silmaél Meneldil
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 29, 2005 2:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Silmaél erreichte nach etwa einer halben Stunde das Haus der Heilerin Eriana. Der Weg war nicht besonders weit gewesen, doch hatte er sich beim Gehen ein wenig Zeit gelangen. Er fragte sich, wohin ihn das Ganze noch führen sollte. Er war nach Aron gekommen, um sich in Ruhe seinen Studien widmen zu können und einen von vielen unzähligen Versuchen zu starten, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch war ihm dies wie üblich nicht gelungen. Nachdem er wochenlang in der Wildnis umhergewandert war, brauchte er wieder Zivilisation, damit er nicht völlig vereinsamte. Richtige Freunde hatte er niemals gehabt. Nur Eine... doch sie war einfach aus seinem Leben verschwunden und der Mystiker schob die Gedanken an Sie rasch beiseite. Er wollte vergessen. Einfach nur vergessen. Im Moment bot sich dazu die beste Gelegenheit. Er konnte seinen Horizont um so vieles erweitern, wenn er sich entschiede, der Erzmagierin und Donaals Mentor Nachtschwinge beim Kampf gegen den dunklen Lord Zandur zu helfen. Doch war sich Silmaél immer noch nicht ganz schlüssig, was zu tun war. Natürlich war er über Nacht nicht ins Reine mit sich gekommen, und er hatte wenig Hoffnung, ob er es jemals schaffte. Doch musste bald eine Entscheidung gefällt werden.



Als er nun vor der Haustür stand, klopfte er ein paar Mal und wartete dann geduldig. Er schob seine Kapuze schon mal nach hinten, und sein wallendes silbern schimmerndes Haar kam wieder zum Vorschein. Er wollte ja nicht unhöflich gegenüber der Heilerin sein. Ernst war sein Gesichtsausdruck, wie sie oft. Er war neugierig darauf zu erfahren, was Eriana für eine Person war und wie sie ihm helfen konnte, denn der Halbelf wusste, dass er diese innere Zerrissenheit nicht mehr allzu lange ertragen konnte.
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 29, 2005 2:37 pm    Titel: Antworten mit Zitat







Eriana war grade beschäftigt, das eine Behandlungszimmer wieder zu säubern, als es Ihrer Haustür klopfte...



....ah ein Besucher....



"Kommt herein die Tür ist offen!"
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Silmaél Meneldil
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BeitragVerfasst am: Mi Jun 29, 2005 7:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Silmaél trat leise ein und schloss die Tür hinter sich. Er hörte Geräusche aus einem der Nebenzimmer und trat nun in einen Behandlungsraum ein, der gerade geputzt wurde.



„Verzeiht die Störung, werte Dame,“ setzte er mit einem höflichen Lächeln an, „Mein Name ist Silmaél Meneldil und der Troubadour Donaal, Schüler des Herrn Nachtschwinge hat mich zu euch geschickt, weil Ihr die letzte Person seid, die mir bei meiner Entscheidung helfen kann.“ Dann senkte er seine Stimme und es war kaum mehr als ein Wispern.

„Gestern Abend traf ich auch auf die Erzmagierin der Stadt, weil ich eine Schriftrolle meines verstorbenen Mentors, einem Druidenmeister, vor einiger Zeit verloren hatte. Mein Mentor hatte sich in den letzten Monaten vor seinem Tod mit dunkler Magie beschäftigt. Die Herrin Rhionaan und ich nehmen an, dass diese Sache zweifellos in engem Zusammenhang mit der Rückkehr des dunklen Lord Zandurs steht. Nun, die Erzmagierin der Stadt besitzt tatsächlich eine Abschrift dieser Schriftrolle, nur hat sie mich auf folgendes aufmerksam gemacht:



Wenn ich versuche, diese Schriftrolle zu entschlüsseln, müsste ich mich zweifellos mit Geisterbeschwörung und Dämonologie auseinandersetzen, ein Gebiet, auf dem ich als Mystiker bisher nicht mächtig war. Sie warnte mich eindringlich davor, eine möglichst rasche, doch wohl überlegte Entscheidung zu fällen. Im weiteren Verlauf des Abends sprach ich auch mit Herrn Donaal, und er konnte mir schon einiges über diese Dinge berichten. Doch gab er mir den Rat, euch aufzusuchen, Herrin Eriana, weil er sagte, dass auch Ihr ein großes Wissen auf diesem Gebiet besitzt. Nun, jetzt bin ich hier und ich hoffe, ich habe euch nicht allzu sehr überrumpelt. Es wäre sehr freundlich von euch, wenn Ihr mir helfen könntet.“



Dann schwieg der Mystiker und wartete gespannt die Reaktion der Heilerin ab. Er hoffte wirklich inständig, dass sie ihm einen noch tieferen Einblick in die ganze Materie geben konnte. Andererseits wäre er ziemlich aufgeschmissen, wie die Menschen umgangssprachlich sagen.
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BeitragVerfasst am: Do Jun 30, 2005 7:40 am    Titel: Antworten mit Zitat





Eriana hörte die Geschichte von Meneldil und als er Sie wartend anblickte, legte sie erst einmal das Putztuch beiseite und legte auch Ihre Arbeitsschürze ab. Sie nahm den Arm von Meneldil und ging mit Ihm in Ihre Küche und schenke Meneldil und sich ein Becher Tee ein. Sie lehnte sich an einen Ihrer Schränke und blies noch einmal über den Becher, trank ein Schluck und blickte dann zu Meneldil.



"So, Donaal hat Euch zu mir geschickt! Ja, die Geistbeschwörer sind mir schon bekannt nur mit den Dämonen ist das so eine Sache aber....."



Sie trank noch einen Schluck Tee....



Eriana versuchte sich an die letzten Gespräche mit dem Drachen Nachtschwinge zu erinnern!





"Ihr wollt von mir etwas über die Geistbeschwörer wissen, nun es sind die

Brüder und Schwestern der heutigen Heiler und Mystiker.





Geistbeschwörer waren hingebungsvolle Studenten der Schule der Nekromantie. Diese Schule, die sich mit Tod und den Toten befasste, war zwar klein, verfügte aber über einige der tödlichsten Zauber überhaupt. Ihre Zauber konnten den Lebenden den Funken des Lebens stehlen und vermochten zudem, untote Wesen zu erschaffen. Knochen, Blut und Geister wurden von den Geistbeschwören mit magischen Energien zu bizarren Dingen geformt.



Geistbeschwörer brachten Leben und Tod eine Faszination entgegen, die an Besessenheit grenzte. Sie waren zumeist nachdenklich, humorlos und in sich gekehrt. Sie lebten soweit von anderen Menschen entfernt, wie nur irgend möglich und wählten ihr Heim nicht selten in alten Schlössern, tiefen Höhlen oder gar verlassenen Krypten. Die meisten Menschen hielten sie für kalt und feindseelig, doch die, welche den Umgang mit ihnen pflegten, kannten sie als gründliche und komplizierte Menschen, mit tiefgehenden Emotionen. Geistbeschwörer verbrachten die meiste Zeit mit ihren magischen Studien. Der ständige Kontakt mit Kräften, die mit Tod und Untoten verbunden waren, übt einen verderblichen Einfluß auf all jene Geistbeschwörer aus, in deren Herz auch nur die leiseste Neigung zum Bösen schlummerte. So wunderte es nicht, daß die Zahl der bösen Geistbeschwörer die der guten bei weitem übertraff. Lediglich neutralgesinnte Geistbeschwörer gab es praktisch nicht: Der Wille des Geistbeschwörers war entweder stark genug um den Verlockungen der Dunkelheit zu widerstehen, oder er ergab sich der Verdorbenheit und widmet sein Leben fortan dem Bösen.



Deshalb wurden die Geistbeschwörer auch nach der Verbannung von Lord Zandur verboten. Nur wir Heiler und die Mystiker nutzen noch einige Zauber und Fertigkeiten der Geistbeschwörer.




Ich selbst habe einen besonderen Zauber von dem Drachen Nachtschwinge erlernt, der die Macht der Geistbeschwörer deutlich macht. So weit ich den Erzählungen von Nachtschwinge entnehmen konnte gibt es nur noch einen, der die gesammten Zauber und Fertigkeiten der Geistbeschwörer kennt und das ist der Drache Nachtschwinge selbst."



Eriana blickte zu Meneldil und zuckte mit den Schultern...



"Mehr kann ich Euch nicht erzählen! Doch bedenkt, dass Ihr das meiste nur aus den alten Schriften erfahren könnt."



Dann schaute Eriana den ernsten Meneldil an.....



"Eines solltet Ihr aber Wissen, dass die Kräfte der Geistbeschwörer so stark sind, weil sie der Grundlage des Lebens entstammen. Geburt, altern und sterben, dass ist der Lebenskreis dieser Welt und welche Kraft könnte stärker sein als das Leben und der Tod! "
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Silmaél Meneldil
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BeitragVerfasst am: Do Jun 30, 2005 6:05 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Silmaél sah, wie sich Eriana erst einmal ihr Putztuch beiseite legte und ihre Arbeitsschürze auszog, bevor sie ihn in die Küche führte und ihm einen Becher Tee anbot. Dankend nahm er den Tee und trank einen guten Schluck. Er schmeckte vorzüglich, ohne Zweifel. Dann setzte die Heilerin an und berichtete ihm ausführlich von der Kunst der Geisterbeschwörung.

Schweigend lauschte er ihr mit buchstäblich gespitzten Ohren. Er schauderte bei dem Gedanken, als ihm deutlich wurde, wie dunkel tatsächlich die Geistbeschwörung war. Seine Augen verengten sich zu blitzenden Schlitzen, als er von den Folgen hörte, die diese Form der Magie mit sich brachte. Entweder wäre er stark genug um den Versuchungen zu widerstehen, oder er würde genauso verdorben werden wie sein Mentor. Die letzten Worte von Erianas Rede hallten deutlich in seinem Kopf nach.



„Eines solltet Ihr aber Wissen, dass die Kräfte der Geistbeschwörer so stark sind, weil sie der Grundlage des Lebens entstammen. Geburt, altern und sterben, dass ist der Lebenskreis dieser Welt und welche Kraft könnte stärker sein als das Leben und der Tod!“



Ja, welche Kraft war in der Tat stärker als diese beiden? Man sagte, die Liebe könnte sogar den Tod überwinden, doch hatte Silmaél den Glauben daran vor gut 15 Jahren verloren, als Sie ihn verlassen hatte. Er leerte seinen Becher, bevor er sich erhob und sich höflich vor der Heilerin verneigte.



„Ich danke euch vielmals, Herrin Eriana! Ich denke, ich habe nun genügend Informationen bekommen, um meine Entscheidung schon bald fällen zu können. Ich wünsche euch noch einen angenehmen Tag und vielen Dank für den vorzüglich schmeckenden Tee! Auf Wiedersehen, werte Dame!“ Er verneigte sich noch einmal kurz und lächelte sie an, bevor er das Haus verließ. Auf dem Weg zum Haus der Heilerin hatte er im nördlichen Stadtteil einen Park gesehen, zu dem er nun ging, da er Ruhe und Natur um sich brauchte, um über alles noch mal gründlich nachzudenken.



--- > Nördlicher Stadtteil/Gründer Park
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 14, 2005 9:46 am    Titel: Antworten mit Zitat

Komt von: Ruinen/alter Marktpaltz







Hauptmann Janos öffnete die Tür zum Haus der Heilerin...



"ERIANA!! Ein Norfalls schnell, wir haben einen schwer Verwundeten und noch zwei weitere Verletzte!"



Dabei machte Janos platz, damit die Männer den Händler Abdiel in das Haus tragen konnten....
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 14, 2005 9:51 am    Titel: Antworten mit Zitat







Eriana hörte die Stimme des Hauptmanns Janos und stürze gleich die Treppen runter.



"Ihr vier!" sprach sie die Männer der Stadtwache an

"Bringt den schwer Verwundeten in diesen Raum und legt in auf das Bett!"



Dann drehte sich Eriana zu Janos um...



"Hauptmann die beiden anderen sollen sich in das andere Zimmer begeben und warten. Die Wunde sieht nicht gut aus und wenn mich nicht alles täuscht ist diese doch der Händler Abdiel!"



Dann drehte sich Eriana auch schon um und scheuchte die Männer der Stadtwache aus dem Zimmer und schloss die Tür.....



Jetzt konnten alle erst einmal nur noch warten
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2005 11:50 am    Titel: Antworten mit Zitat







Janos sah, wie die Heilerin die Tür zum Behandlungszimmer schloss! Er deutet auf zwei Männer der Stadtwache und diese stellten sich links und rechts vor die Tür und die anderen gingen auf die Strasse und bewachten die Haupttür. Dann drehte sich Janos um und ging zur Khalil und Kelda'rr in das zweite Behandlungszimmer...



"Wahrlich Ihr beiden Helden! Da hattet Ihr aber wirklich Glück, dass die Leute in den Ruinen einen Hilferuf weitergetragen haben und eines will ich Vorweg nehmen, dass ist unter den Leuten in den Ruinen eigentlich nicht üblich."



Dann lächelte Hauptmann Janos in sich hinein...



"Aber was ist geschehen und konntet Ihr aus Abdiel etwas heraus kitzeln?"



Janos sah Khailil und Kaleda'rr an
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Kelda'rr Shadur
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2005 12:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Kelda’rr wusste nicht ob es Scham war das er stocken sprach, seine Wunde oder einfach nur die Tatsache das er Janos schlechte Kunde überbringen würde.





Er versuchte sich so gut es ging in seinem Krankenbett ein wenig aufrecht zu setzen.



„Es tut mir leid mitteilen zu müssen, dass wir nichts heraus bekommen konnten. Wir mussten erst einen Handel eingehen bis Abdiel überhaupt anfing über Informationen zu reden und als er und etwas über den König der Diebe erzählen sollte steckte schon ein Pfeil in seiner Brust.



Man sah Kelda’rr an das er ein schlechtes Gewissen hatte. Janos hatte ihm vertraut und nun hatte Kelda’rr ihn enttäuscht.



Als ich noch bei der königlichen Garde war habe ich nie jemanden enttäuscht und genau jetzt in der neuen Stadt musste es passieren…Verdammt…



Kelda’rr saß in seinem Bett und wartet Gespannt auf eine Reaktion von Janos oder Khalil.
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Averry Toscobble
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 17, 2005 6:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Khalil:







Khalil schien einen kurzen Moment lang nachzudenken, verzog dann den Mund und schüttelte den Kopf.



"Ich denke schon, dass wir etwas herausgefunden haben, Kelda'rr. Zunächst einmal denke ich, dass wir davon ausgehen können, dass die beiden Toten Fremde in dieser Stadt waren. Sie wollten von Abdiel Handarmbrüste und ein tödliches Gift erwerben. Wahrscheinlich konnten oder wollten sie diese Gegenstände nicht in die Stadt schmuggeln. Den Kontakt zu Abdiel haben sie über eine dritte Person hergestellt, die vielleicht noch lebt und weitere Informationen besitzen könnte. Zudem wollten sie etwas über den König der Diebe von Aron wissen. Abdiel kahm leider nicht mehr dazu uns zu sagen, was es genau war, aber es klang, als ob sie wissen wollten, wo sie ihn finden könnten. Zählt man eins und eins zusammen, so scheinen die beiden Männer ein Attentat auf den König der Diebe unternehmen zu wollen. Irgendwie hat die Diebesgilde wohl davon erfahren und die beiden umgebracht. Vielleicht war das der Kontaktmann. Fragt sich nur, wer die Angreifer waren. Entweder es waren Verbündete der Attentäter um die Spuren zu Verwischen, was ich nicht glaube, da die Kerle erst seit einem Tag tot sind, oder es war die Diebesgilde. Wahrscheinlich wollen sie nicht, dass wir ihrem Oberhaupt auf die Spur kommen."



Khalil stockte einen Moment und fuhr dann fort:



"Aber das macht auch keinen Sinn, denn wer hat sich in den Kampf eingemischt?"
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BeitragVerfasst am: Di Okt 18, 2005 10:10 am    Titel: Antworten mit Zitat







Janos hörte Kelda'rr und Khalil aufmerksam zu, doch dann stockte er

bei der Erzählung von Khalil..



"WAS! Jemand hat Euch geholfen?"



Dann grübelte Janos.



"Könnte es sein, dass wir hier nicht, unter Umständen, noch eine dritte

Partei im Spiel haben?"



Janos räusperte sich



"Also, die Diebesgilde und der König sollen abgesetzt werden! Dafür

verdingt ein Fremder zwei Meuchelmörder, doch wer soll die Schuld

bekommen? Es könnte doch sein, dass hier noch eine weitere Diebesgilde

mit im Boot sitzt und später als Sündenbock der Stadtwache vorgeworfen

wird. Dabei könnte dann der Unbekannte langsam aber sicher eine neue

Gilde aufbauen. Doch wer?"



Janos rieb sich den Kopf dann nickte er Khalil zu..



"Ich denke ihr habt recht, dass waren neue Informationen doch leider

haben sie kein Licht in dieser Finsternis gebracht!"
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BeitragVerfasst am: Di Okt 18, 2005 11:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Während Khalil, Kelda'rr und Janos im zweiten Behandlungszimmer zusammen

die Situation in den Ruinen besprachen, öffnete der Feldwebel

die Tür und salutierte vor den dreien...



"Herr Hauptmann, wie haben etwas sonderbares beiden Toten auf dem

alten Marktplatz der Ruinen gefunden. Ich würde sogar meinen es sind zwei

sonderbare Dinge. Wir haben an den Leichen ein Brandzeichen auf den rechten

Oberarmen gefunden und laut eines meiner Wachleute würde er darauf tippen,

dass es sich um das Zeichen der Assasinen Gilde handelt. Es waren also bezahlte

Mörder. Wer sich einen solche Anzahl von Mördern einschließlich Magier und

Scharfschütze leisten kann, muss über viel Gold verfügen und Einfluss.

Die Gilde der Assasinen stellen nicht einfach soviele Ihrer Leute zur

Verfügung, wenn man nicht enge Beziehungen zur Ihrer Gilde hält.

Aber der zweite Fund ist noch erstaunlicher Herr Haupmann.

Bei einigen der Leichen fanden wir Wurfdolche und die haben wir den

Diensthabenden des Magierturms gezeigt. Die Erzmagierin ist sich sehr

sicher, dass diese Wurfdolche dem König der Diebe gehören. Zumindest

hatte Sie das durch die Beweisanalyse entdeckt."



Dann räusperte sich der Feldwebel noch einmal...



"Was sollen wir jetzt unternehmen Hauptmann!"
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Kelda'rr Shadur
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BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2005 9:59 am    Titel: Antworten mit Zitat

Kelda’rr saß immer noch benommen in seinem und hörte den Leuten um sich herum aufmerksam zu.



Er dachte über die Worte von Khalil und Janos und nach und doch war er sehr betrübt darüber das nichts herausgefunden haben das Licht ins Dunkel bringen würde. Alles warf nur noch mehr Rätsel auf.



„Ich möchte gerne mal zusammenfassen, wenn ihr erlaubt?“ fing Kelda’rr an.



„Wir haben die eine Fraktion die offensichtlich die Stadt übernehmen will. Die Schuld an den Morden schieben sie immer dem König der Diebe in die Schuhe damit sie in den Schatten bleiben können. Wir wissen auch das unsere Geheime Fraktion, wie schon erwähnt, über jede menge Gold verfügen muss sonst könnten sie nicht so viel Ergeiz in die Sache stecken und diese gut ausgebildeten Assasinen anheuern.



All dies machte Kelda’rr wütend. Er wollte nicht das unschuldige Leute sterben nur weil eine Machthungriger Monarch wieder einmal seinen Standpunkt in der Welt beweisen will….doch plötzlich bekam Kelda’rr eine Idee.



Vielleicht sitzen die, die wir suchen sehr weit oben…



„Ich hätte da vielleicht einen Vorschlag zu machen, wenn ihr erlaubt!“



Kelda’rr versuchte sich gerade hinzusetzen und begann zu sprechen-



„Wir jetzt schon öfter definitiv festgestellt haben verfügt unsere Geheime Fraktion über jede Menge Geld. Wir sollten vielleicht versuchen ob es in letzter Zeit schwere Interessenkonflikte in den Reihen der Könige und abgeordneten gab. Außerdem würde ich die Adelshäuser hier in Aron beobachten.



Es muss jemand sein mit viel Gold also liege ich vielleicht gar nicht so falsch…
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