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Schmiede von Goren Felsbrecher
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Schmiede von Goren Felsbrecher
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Di Jun 28, 2005 2:48 pm    Titel: Schmiede von Goren Felsbrecher Antworten mit Zitat

Gorens Haus ist zweistöckig und hat den Anschein einer Höhle. Man gelangt über eine Treppe hinauf in den ersten Stock wo sich der Raum mit den Waren und sein Schlafgemach befindet. Von oben gelangt man über eine Treppe in das fensterlose Erdgeschoß, welches seine Schmiede ist, das von innen eher einer Höhle gleicht als einem Haus. Licht spenden dort ein paar Petroleumlampen die an den Stützpfeilern, welche wie Säulen aussehen und kunstvoll geschnitzt sind, hängen und den Raum mit warmen rotem Licht fluten. In der Mitte der Schmiede befindet sich die Esse die auch das ganze Haus heizt. Selbst im Winter hat man dort das Gefühl in einer Sauna zu stehen. Goren jedoch macht das nichts aus. Besonders wenn er wieder einmal zuviel getrunken hat schwärmt er von seiner Esse.
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Di Jun 28, 2005 3:59 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren betritt seine Schmiede und stellt fest das sein Kunde, Ari, einer der Bauern, wieder einmal eine seiner Sensen gebrachte hatte.



Goren: "Na Ari, was hast Du dieses Mal damit geschnitten?"

Ari: "Och, nichts besonders Goren, die Sense ist halt mal wieder stumpf und ich brauche sie Heute dringend auf dem Acker!"



Goren grunzte einmal...



"Schade ich hätte mich gerne ein wenig unterhalten, Ari."



Goren heitzt die Esse an und macht sich Gedanken wie er darin diese blöde Sense wieder rein bekommen sollte. Tja, es wurden in Aron leider nicht viele Schwerter oder Rüstungen gebraucht. Was würde Goren drum geben, eine Axt aus Mithril bearbeiten zu können. Doch es war halt eine Sense.....



Als Goren fertig war und die Kerben in der Sense geglättet hatte ging er mit der abgekühlten Sense zum Schleifstein und schärfte sie noch...



"So Ari, dass macht dan 2 Bronzestücke!"



Der Bauer Ari bezahlte den Zwergenschmied und verließ die Schmiede.
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Do Jun 30, 2005 2:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren beschäftigte sich grade wieder mit einer Auftragsarbeit, als ein Kunde in die Schiede kam.



"Seid gegrüßt Goren!" sagte Nola einer der Marktfrauen

"Ah Nola, was kann ich für Euch tun?" dabei legte Goren die Arbeit beiseite

"Tja, das Gelenk die Waage ist kaputt und das ist unsere einzige Waage zur Zeit!"



Goren schaute sich die Waage an. Hm, dafür brauchte er ein wenig Öl, um das kaputte Teil nach dem Schieden zu brünieren!



"Das sieht schlecht aus Nola, zur Zeit habe ich kein Öl! Das ist mir vor einer Woche ausgegangen." entäuscht wollte Goren die Waage wieder in Nola's Hände legen."



Aber da fing Nola an zu lächeln...



"Ach Goren, es ist doch ein Großhändler in die Stadt gekommen! ich habe sein Schild auf den Weg hierher gesehen!"



Goren war erfreut. Endlich brauchte er nicht mehr zur Händlergilde und für

sehr viel Geld, dass Ganze bestellen und liefern lassen!



"Ja Nola, wenn das so ist, dann lass die Waage hier und ich gehe gleich einmal zum Großhändler! Wie ist den der Name von diesem Laden?"



Nola dachte kurz nach.....



"Ich glaube der Name war Schmidt's Laden oder so, aber Du kannst in nicht verfehlen, den es ist der einzige große Laden, den die Händlergilde nicht angemietet oder gekauft hat!"



Mit diesen Worten stellte Nola die Waage auf einen der Werkbänke und ging zur Tür.



"So Goran, ich muss wieder zum Marktstand, wann meinst Du ist die Waage fertig?"



Goran überlegte kurz.....



"Ich denke, wenn der Laden Öl hat, dann kannst Du Morgen Deine Waage abholen."



Nola nickte und ging auf die Straße.



Goren wusch sich seine Hände, legte seine Rüstung an ging aus dem Haus..



---> Schmidt's Laden
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Di Jul 05, 2005 8:38 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Besuch bei dem Händler Schmidt hatte sich gelohnt und ein netter Kerl war er auch noch. Goren freute sich schon auf die vielen Geschäfte, die auf beide noch zukommen würden. Das Essen mit diesem Schmidt würde auch sehr interessant werden, dass hoffte Goren.



Doch jetzt mußte er sich an die Wagge machen und sie fertig stellen. Mit dem Öl konnte er das kleine Teil, was kaputt war recht schnell fertigstellen und noch vor dem Mittagessen abliefern.



Er machte sich an die Arbeit und hatte in drei Stunden die Wagge fertig. Wie neu sah die Wagge aus.

Er freute sich schon, der Magdfrau Nola die Waage zubringen....



Doch eigentlich könnte ich nach dem Marktplatz, ja das Essen bei Donaal im Gasthaus abholen und zu Schmidt gehen und dort mit Ihm Essen. Es wäre nicht ratsam am ersten Tag schon den Laden zur Mittagszeit zu schließen...ja das werde ich machen...



Goren wusch sich und machte sich fertig für seinen Ausflug zum Markt.

Er nahm die Wagge und verließ die Schmiede.





-----> Marktplatz
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Fr Jul 08, 2005 4:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren war wieder in seiner Schmiede und er hatte viel über Tjehrel nachzudenken. Er wollte zumindet wieder etwas an diesen Auftrag weiterarbeiten und sich dann am Abend noch einmal mit Tjehrel treffen.
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Andúne
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BeitragVerfasst am: Di Jul 26, 2005 5:04 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Zögernd betrat Andúne die Schmiede.



Sauna trifft es wohl eher!



Sie wischte sich mit dem Ärmel den Schweiß von der Stirn, der allerdings nicht nur von der Hitze kam.



Was, wenn der Schmied den Wert meines Schwertes nun nicht anerkennen will? Oder wenn es gar nicht mehr so wertvoll ist, wie ich denke?! Immerhin ist es schon sehr alt...



Suchend blickte Andúne sich um und rief in den Raum hinein:



"Hallo? Werter Herr Schmied, seid ihr da? Herr Hubertus Dingel vom Bürgerbüro schickt mich, ihr sollt etwas für mich schätzen, bitte!"



Wartend stand sie nun in der Schmiede und fragte sich, wie dieser Goren tagaus tagein diese Hitze ertragen konnte...
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 9:45 am    Titel: Antworten mit Zitat

Goren hörte eine Stimme im Vorraum der Schmiede. Irgend etwas sollte er für diesen Hubertus Dingel schätzen! Man, dieser Hubertus wurde im fauler.

Aber denoch legte Goren seine Arbeit beiseite und ging zu einen Wassertrog.



"ICH KOMME GLEICH! Nur einen Augenblick!"



Goren wusch sich schnell seine Hände und die Oberarme und ging dann in den Vorraum der Schmiede. Dort stand eine Frau und hielt ein Schwert in Ihren Händen....sie schien zu schwitzen.



"Seid gegrüßt werte Dame, was kann ich für Euch Schätzen? Diese Schwert in Eurer Hand etwa?"
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Andúne
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 12:44 pm    Titel: Antworten mit Zitat

"Sehr erfreut euch kennenzulernen Goren Felsenbrecher, mein Name ist Andúne. Und ja, ihr habt recht, dieses Schwert soll geschätzt werden."



Und wehe ihr schätzt es nicht gut genug!



"Aber ich bin auch hier, um mich euch vorzustellen, denn wenn alles gut läuft werden wir bald zusammenarbeiten. Dieses Schwert wird hoffentlich der Pfand für meinen neuen Waffenladen werden."



Andúne trat auf den Schmied zu und überreichte ihm vorsichtig das Schwert.
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 1:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren verneigte sich leicht vor Andúne und nahm das Schwert entgegen. Goren untersuchte das Schwert sehr genau und sehr lange. Das Schwert war magisch Aktiv und hatte auch mehrer Runen. Langsam tauchte Goren in die wahre magische Struktur dieses Schwertes ein und anlysierte die Magie in diesem Schwert.



Es war nicht leicht, doch langsam offenbarte sich das Schwert dem Zwerg Goren....



....mit einem Seufzer öffnete Goren seine Augen und gab das elbisches Schwert mit schmaler, bläulich schimmernder Klinge und dem Heft aus Elfenbein mit einem Saphir am Knauf an Andúne zurück.



"Das Schwert ist ein wahres kleines Meisterwerk und magisch Aktiv werte Andúne, der Name dieses Schwertes ist T`Karions Schwert. Hier seht hier auf der Klinge ist eine sehr feine Gravur in elbischer Sprache Für die Ehre der Rose auf der einen und Pflicht und Ehre sind Eins auf der anderen Seite eingelassen. Diese Schwert verliert seine Schärfe nicht und kann nur von anderen magischen Waffen zerbrochen werden.  Ihr müsste wissen Andúne, dass T’Karion ein berühmter Schwertmeister im Dienste des Rosenthrons war. Auf einer Reise der Königin an den Rand des Wyrmwaldes wurde sie, auf unerklärliche Weise von ihren anderen Beschützern getrennt und von Banditen überfallen. T’Karion aber stand ihr bei, tötete in diesem Kampf 5 Gegner und rettete ihr so schwer verwundet das Leben. Als Dank der Königin, wurde dieser Saphir am Knauf des Schwerts angebracht. In diesem Saphir ist ein Zauber verankert, der den Träger in eine blaue Lichtaura hüllt und somit dem Träger für eine kurze Zeit mehr Kraft schenkt."



Dann ging Goren zu einer Werkbank und nahm Feder und Papier...



"Ich werde Euch diese Botschaft für Hubertus Dingel mitgeben, aber ich werde den wahren Wert dieses Schwertes nicht preisgeben. Hubertus ist ein gieriger Mann und ihr würde das Schwert nicht wieder sehen, glaubt mir. Ich trage eine Summe ein, die es Euch ermöglicht die Bürgschaft zu bekommen. Falls es Euch recht ist, werde ich das Schwert an mich nehmen für Hurbertus Dingel. Ich möchte nicht, dass seine schmierigen Finger dieses Meisterwerk beschmutzen!"



Mit diesen letzten Worten, übergab Goren der Frau Andúne die Botschaft...



Zitat:


Seid gegrüßt Ratsmann Dingel,



ich konnte für das besagte Schwert den folgenden Wert schätzen, es reicht für 400 Goldstücke. Da ich der Schmied dieser Stadt bin, werde ich das Schwert verwahren.



Gezeichnet



Goren Felsbrecher





"So und jetzt zu Eurem zweiten Anliegen. Ihr wollte mit mir eine Geschäftsbeziehung eingehen?"



Dabei hob Goren eine seiner dicken Augenbrauen....
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Andúne
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 3:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Andúnes Kinn klappte herunter, als die der Schätzung des Schmieds lauschte. Das ihr Familienerbstück so wertvoll war hatte sie nicht zu träumen gewagt.

Sie war so glücklich darüber, dass ihre Zukunft vorerst gesichert war (und durch ihr Erstaunen auch ein wenig paralysiert) dass sie nicht im geringsten auf die Idee kam, dass der Schmied sie genauso gut über Ohr hauen konnte...



"Hab vielen Dank für eure Offenbarung, ich wusste ja nicht, was ich da jahrelang mit mir herumgetragen habe! Und was die Geschäfte betrifft...wenn es euch nichts ausmacht würde ich gerne erst meinen Laden und dessen Kapazitäten begutachten. Aber ich hoffe doch sehr, dass ihr nicht grundsätzlich abgeneigt seid, mit mir Handel zu treiben?"



Andúne hatte sich so langsam wieder im Griff und sie merkte, wie der geschäftsmäßige Ton in ihr durchkam, den sie früher so oft angeschlagen hatte (und mit dem sie nicht selten genau das bekommen hatte, was sie wollte).
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 3:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren schmunzelte bei den Worten von Andúne...



"Naja, eine Offenbahrung, würde ich das jetzt aber nicht nennen! Ich bin Waffen und Rüstungschmied und ein Zwerg meines Zeichens, wenn eine solche Arbeit nicht erkennen würden, sollte ich anfange Pferde zu beschlagen"



Dabei lachte Goren herzaft auf. Als er sich beruhigt hatte, redete er weiter...



"So Andúne, solange Ihr nicht versucht mich hinters Licht zuführen und Ihr ordentliche Angebote unterbreitet, sollte einer Geschäftsbeziehung nichts im Wege stehen. Doch habt ein kritische Auge auf Hubertus Dingel und dem Grafen Ruthgar."



Dann schlug er sich noch einmal vor dem Kopf....



"Ach und wenn Ihr einen ehrlichen Bürger dieser Stadt begegnen wollt, dann besucht den Troubadour Donaal Grünwald im Gasthaus zum Drachen. Er kann Euch auch viel über die Leute dieser Satdt und auch über die Geschichte dieser Stadt erzählen."
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 4:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Auch Andúne lachte bei den Worten Gorens herzlich und dankte ihm für seine Ratschläge.



"...und nichts liegt mir ferner, als euch übers Ohr zu hauen. Ihr habt zwar noch keinen Grund meinen Worten zu glauben, aber ich bin sicher, wenn unsere Geschäfte erstmal laufen werdet ihr euch davon schon überzeugen können. Ich werde mich dann aber jetzt wieder auf den Weg machen um endlich meinen Laden erhalten zu können...ich weiß, ich komme aus dem Danken gar nicht mehr heraus, aber ihr habt mir wirklich sehr geholfen. Ich stehe in eurer Schuld."



Habe ich das jetzt grade wirklich gesagt? Habe ich wirklich einem Fremden einen gefallen versprochen? Mensch Andúne, wie dumm bist du eigentlich?!



"Es hat mich sehr gefreut, eure Bekanntschaft zu machen."



Mit diesem Worten drehte Andúne sich auf dem Absatz um und verließ die Schmiede so schnell wieder, wie sie gekommen war. Sie wollte nicht, das Goren etwas von ihrer Verärgerung mitbekam.



--> Bürgerstelle
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Mi Jul 27, 2005 4:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren mochte diese Frau irgendwie! Aber irgendwie eigenartig war sie ja schon! So plötzlich wie sie gekommen war, ist sie auch wieder verschwunden. Nun ja, Goren ging wieder in die Schmiede und wollte noch einen Augenblick arbeiten bevor er wieder, wie versprochen, den Laden von Tjehrel aufsuchte.....
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 01, 2005 11:13 am    Titel: Antworten mit Zitat

So es war Zeit für Goren, seinen neuen Freund Tjehrel zu Besuchen, wie Sie es beide heute Mittag abgemacht hatten.



Goren wusch sich und zog seine Rüstung an und nahm auch seine Waffe mit. Seit dem Problem im Ruinenviertel sollte man sich doch besser wieder bewaffnen.



Dann schloss Goren seine Schmide und drehte sein kleines Schild an der Tür um....



Zitat:


Schmiede geschlossen!



Seid nicht böse, aber ich bin Unterwegs! Versucht es später noch einmal.



Danke Euer Schmied Goren




Dann ging Goren die Straße hinab...



---> Laden von Schmidt (Tjehrel )
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Goren Felsbrecher
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 08, 2005 3:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Goren war guter Dinge und räumte und packte alles Zusammen für den Waffenladen. Er fand auch noch die Regale im Keller und einige Ständer, auf denen man die Rüstungen hängen konnte. Dann holte er sich dass alte Schild des Waffenladens und entfernte den Namen, des unglücklichen Vorbesitzers.



"Mögen die Götter über seiner Seele wachen."



Als er fertig war, legte er das Schild noch zu den anderen Sachen



...das wird Ihr sicher gefallen und dass sie ein Vampire ist, macht die Sache doch spannender. Sie sollte aber nicht so sehr damit hausieren gehen.......man bin ich müde!"



und ging zu Bett.
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